Eben-Ezer als Arbeitgeber

Der Grundgedanke der kirchlich-diakonischen Dienstgemeinschaft erfordert eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten, die Gewährleistung der Entfaltung des Einzelnen und die Teilhabe aller an der Gestaltung des Dienstes. Respekt und gegenseitiges Ernstnehmen sorgen dafür, dass gemeinsame Ziele erreicht werden und die Mitarbeiter, das wichtigste Kapital der Stiftung, zum effektiven Einsatz gelangen. Die Stiftung Eben-Ezer hat Leitlinien zur betrieblichen Gesundheitsförderung entwickelt. Ziel ist es, gesundheitsbewusstes Verhalten und damit Prävention zu fördern. Um längerfristig erkrankte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglichst frühzeitig wieder in den Arbeitsprozess einzugliedern, hat die Stiftung Eben-Ezer als erste diakonische Einrichtung im Jahr 2006 ein betriebliches Eingliederungsmanagement eingeführt.

Ein betriebliches Vorschlagswesen dient der Verbesserung der Arbeitsabläufe und soll Einsparpotenziale erschließen. Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitenden, die umgesetzt werden, werden mit einer Prämie belohnt. Wie sehr die Mitarbeitenden der Stiftung in die strategische Unternehmensführung miteinbezogen werden zeigt auch deren Einbindung in die Planung der Ziele und Strategien bis zum Jahr 2020. In Kleingruppen wurde ihnen die Möglichkeit gegeben, ihre Anregungen und Ergänzungen unmittelbar in den Planungsprozess der „Strategie 2020“ einzubringen. Viele Mitarbeiter nutzten diese Gelegenheit aktiv und sehr engagiert.

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