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Doppelter Grund zur Freude: Abschlusszeugnisse an der Topehlen-Schule und im Berufskolleg der Stiftung Eben-Ezer 25.07.2013

In der Topehlen-Schule erhielten 18 Absolventinnen und Absolventen ihre Abschlusszeugnisse, im Berufskolleg hielten 79 fertig ausgebildete Fachkräfte in Heilerziehungshilfe und Heilerziehungspflege ihren erfolgreichen Abschluss in Händen.
Topehlen-Schulrektor Klaus Hollmann stellte alle Absolventen einzeln mit einem augenzwinkernden Profil vor, das die Klassenlehrer vorbereitet hatten. Christoph Steinke dankte mit einer Rede, in der er keinen seiner Lehrer vergaß, dafür "dass Sie mich so gut gefördert haben". Der junge Mann lebt bereits in seiner eigenen Wohnung und wird ambulant betreut. Er wechselt nach der Schulentlassung mit vielen Mitabsolventen in den Berufsbildungsbereich der Werkstatt für behinderte Menschen. Für die meisten steht auch ihr künftiges Zuhause im Wohnbereich für Erwachsene der Stiftung bereits fest. Vorfreude auf das Kommende aber auch Abschiedswehmut war beim Lehrerkollegium ebenso wie den Schülerinnen und Schülern zu merken.
Was kommt jetzt? Was ist mir wichtig für mein Leben. Die große Frage "Warum bin ich auf der Welt" beschäftigte 15 Jugendliche der Stiftung in einer Szenencollage, die sie mit der Theaterpädagogin Christl Brüning erarbeitet hatten. Mit phantasievollen Requisiten, witzigen Beamerspots und professionell wirkender Lichttechnik ging eine hinreißende, mal lustige, mal nachdenkliche Szenenfolge der Sinnfrage nach (Bildergalerie siehe unten). Der Schulchor mit allen Altersgruppen und begleitet von Percussioninstrumenten und Gitarren sorgte für einen flotten musikalischen Rahmen. Der Leiterin Christiane Humpert wurde ebenso wie dem technischen Leiter der Aufführung Dietmar Grascha, hauptberuflich Hausmeister in der Topehlen-Schule und im Berufskolleg, mit einem Blumenstrauß von Vorstand Pastor Dr. Haase gedankt. Bevor sich Haase in das fröhliche Gruppenfoto einreihte, sagte er: "Hier kann man erleben wie Gemeinschaft wunderbar gestaltet wird."
In seiner Rede für die Absolventen der Klassen Heilerziehungshilfe und Heilerziehungspflege und deren Angehörige in der voll besetzten Aula des Berufskollegs betonte der neue Theologische Direktor Eben-Ezers die Verantwortung der Stiftung für gute Strukturen bei der Ausbildung und der Gestaltung der Arbeitsverhältnisse. Die Verantwortung für gute Bedingungen und der harte Wettbewerb im sozialen Sektor sorge für eine permanente Herausforderung. Eine gute Orientierung und Motivation, diese zu bestehen, gebe die Erinnerung an christliche Grundlagen und an den Reichtum, den Gott schenkt. Rektor Klaus R. Berger und die Klassenlehrer gaben ihren Studierenden mit Beiträgen voller Erinnerungen an intensive Jahre und vorausblickenden Betrachtungen ihre guten Wünsche mit auf den Weg: "Die Schule macht nicht immer glücklich, aber sie ist der Schlüssel zu einem geglückten Leben", sagte Lehrerin Dagmar Brand, die ihrer Klasse neben den Abschlusszeugnissen auch Briefe aushändigte, die jede Studierende und jeder Studierende zu Beginn der Ausbildung mit den persönlichen Erwartungen und Zielen an sich selbst geschrieben hatte. Die Musik bildete auch im Berufskolleg einen festlichen Rahmen. Mit starken Stimmen legten Lehrerin Theda Austermann und ihre Kollegin Birgit Roeske mit Marlin Lennier und Jonatan Göldner viel Gefühl in ihre Vorträge am E-Piano. Ein schöner Zufall: In beiden Entlassfeiern wurden Lieder mit dem Refrain Shalom gesungen, dem hebräischen Segenswort mit den Bedeutungen Friede, Heilsein, Unversehrtheit, Glück und Wohlbefinden.
Besonders geehrt wurden Heilerziehungspfleger Matthias Peters und Heilerziehungspflegerin Larissa Zerr sowie Marcel Arff und Ida Brand vom Ausbildungsgang Heilerziehungshilfe für ihre 1 vor dem Komma beim Notendurchschnitt. Marcel Arff und Ida Brand werden sich weiter zur Heilerziehungspflegerin bzw. zum Heilerziehungspfleger qualifizieren. Berufskollegleiter Klaus R. Berger, sein Stellvertreter Reinhold Meyring sowie die weitere Mitglieder des Kollegiums Dr. Martin Humburg, Bianca Knappe und Dagmar Brand freuen sich mit ihnen.


Ein besonders schöner Tag in der Geschichte Eben-Ezers 05.07.2013

Am 5. Juli wurde ab 11 Uhr der Theologische Vorstand der Stiftung, Pastor Hermann Adam, in den Ruhestand verabschiedet. Gleichzeitig wurde sein Nachfolger, Pastor Dr. Bartolt Haase, in den Dienst eingeführt. In einem Festgottesdienst im Kirchlichen Zentrum mit rund 500 geladenen Gästen hielt Pastor Dr. Haase die Predigt. Die Leitung des Gottesdienstes hatte Landessuperintendent Dr. Martin Dutzmann. Viel Prominenz aus Kirche, Wirtschaft und Politik war der Einladung gefolgt.
Nach dem Gottesdienst leitete der Aufsichtsratsvorsitzende der Stiftung eben-Ezer, Wolfgang Stückemann, zum "bunten" Teil der Veranstaltung über. Udo Zippel, Kaufmännischer Vorstand der Stiftung, übernahm die Moderation. Mit einer persönlichen Rede bedankte sich der Vorstand der Ev. Stiftung Volmarstein, Pfarrer Jürgen Dittrich, bei Pastor Adam für die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit. 21 Jahre lang hat Pastor Adam die Stiftung geführt und vieles in Bewegung gesetzt. "21 gute Jahre", wie Pastor Dr. Haase in seiner Predigt betonte. Es habe wohl keine andere Zeit in der über 150-jährigen Geschichte der Stiftung gegeben, in der Qualität, Ausstattung und Vielfalt der Angebote und Dienste so hoch waren wie heute. Allerdings sei auch klar, so Dr. Haase: "Bei dem bisher Erreichten dürfen wir nicht stehen bleiben. Denn Eben-Ezer zeichnet sich ja gerade dadurch aus, dass es sich ständig weiter entwickelt, dass es sich immer wieder neu am Leben und seinen Herausforderungen orientiert." Pastor Dr. Haase kennt die Stiftung Eben-Ezer als gebürtiger Lipper und durch sein Vikariat, das er von 2004 bis 2006 in der Lemgoer Kirchengemeinde St. Johann und Eben-Ezer durchlief. Dr. Haase übte zuvor fünf Jahre lang die Tätigkeit des Assistenten des Vorstandsvorsitzenden der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, Pastor Ulrich Pohl, aus und bringt umfangreiche Erfahrungen in der diakonischen Arbeit mit. Pastor Pohl, der "den klugen Kopf", so seine Worte im Dialog mit Wolfgang Stückemann, zwar vermissen wird, hat dennoch großes Verständnis für dessen Entscheidung für Eben-Ezer: "Es war immer klar: Nach den fünf Jahren muss er raus in die Welt." Zu den größten Erfolgen Dr. Haases in Bethel gehört sicherlich der Aufbau eines Kinderhospizes, das letztes Jahr in Betrieb genommen werden konnte, sagte Pohl.
Viel Anerkennung wurde beiden zuteil, dem scheidenden und dem neuen Vorstand - aber auch der Humor kann nicht zu kurz. Der ein oder andere Lacher mischte sich immer wieder in die Vortragsreden und Grußworte. Gut kam dabei auch die Volte des Bürgermeisters Dr. Reiner Austermann an, der sowohl Pastor Adam als auch Pastor Dr. Haase eine Tasse mit Lemgomotiv überreichte – zur Verwendung für den einen zum Frühstückskaffee morgens um halb zehn und für den anderen zum ersten Kaffee nach der siebten Besprechung morgens um halb zehn.
Bei seinem Schlusswort war Pastor Adam deutlich die Rührung anzumerken. Er sei dankbar und ein wenig beschämt für die Würdigung und Anerkennung, die ihm entgegengebracht worden seien. Pastor Adam bedankte sich bei allen, die ihn in den letzten 21 Jahren unterstützt und zugearbeitet haben. Der Fußball-Fan schloss allerdings auch mit einem Lacher, dem "Jahrhundertwort" von Giovanni Trappatoni: "Ich habe fertig!"
Am Ende der Veranstaltung lud der Vorstand zum Mittagessen in die festlich geschmückte Sporthalle der Stiftung auf dem Gelände von Neu Eben-Ezer. Liebevoll gedeckte Tische, hübsche Blumenarrangements und ein tolles Buffet von Küchenchef Konrad Copei und seinen Team waren eine Augen- und Gaumenweide. Hinzu kam der nette Service, den gut gelaunte Mitarbeiter leisteten sowie eine stimmungsvolle musikalische Untermalung vom Mann am Klavier, Mitarbeiter Klaus Riemann. Am Nachmittag ging die Tafel in ein lockeres Beieinander von Kollegen, Bewohnern und Freunden über, die die Gelegenheit nutzten, den alten Vorstand zu verabschieden und den neuen zu begrüßen.
Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben mit ihrem Engagement bei der Gestaltung des Festes dazu beigetragen, dass der 5. Juli 2013 als ein besonders schöner Tag in der Geschichte Eben-Ezers in Erinnerung bleiben wird.
Predigt von Dr. Haase zur Einführung/Verabschiedung

Stand zur neuen Ostschule 28.06.2013

Am Samstag den 29.6. informiert die Stiftung Eben-Ezer zwischen 9.30 Uhr und 12:30 Uhr am Stand vor dem Lemgoer Rathaus über die angestrebte Gründung der neuen Ostschule. Pastor Dr. Haase, das pädagogische Fachteam Klaus Hollmann und Marion Höcker sowie weitere Stiftungsvertreterinnen und Befürworter der neuen Ostschule wollen mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen und begründen, was dafür spricht, beim Bürgerentscheid Mitte August das Nein anzukreuzen.

Wer für die neue Ostschule in der Trägerschaft der Stiftung ist, kann es zeigen: Mit Aufklebern für fahrbare Untersätze und Buttons, die man mit einer professionellen Buttonmaschine auch selbst am Stand anfertigen kann. Auch Info-Flyer sind reichlich vorhanden. Alle Materialien zur Kampagne : Ja zur neuen Ostschule: Nein beim Bürgerentscheid erhält man auch am Samstagnachmittag und Sonntag beim Strohsemmelfest an den Eben-Ezer Ständen in der Breiten Straße.

Leben und Lernen in Vielfalt - der Flyer 26.06.2013


Open-Air-Konzert LiveDabei in Alt Eben-Ezer 21.06.2013

Schon zum zehnten Mal findet in der schönen Wohnanlage Alt Eben-Ezer an der Lageschen Straße das zweitägige Open-Air-Festival LiveDabei statt - ein kleines Jubiläum, auf das das Organisationsteam um Wohnverbundsleiter Wilfried Stock zu recht ein wenig stolz ist. Das Festival ist fest im Veranstaltungskalender der Stadt etabliert und beliebt bei großen und kleinen Bürgern.
Den Anfang macht am Freitag, den 21. Juni um 19:00 Uhr, die Partyband Dolce Vita und nicht – wie bereits angekündigt – die Vantasten. Diese mussten kurzfristig absagen, da ein Bandmitglied erkrankt ist. Glücklicherweise hatten die Musiker von Dolce Vita noch einen Termin frei und konnten einspringen. Die Band aus dem Raum Höxter zeichnet sich durch große Professionalität aus und ist in den Top 40 ebenso zu Hause wie in den verschiedenen Genres Rock, Pop und Schlager.
Am Samstag, den 22. Juni, geht es schon am Nachmittag ab 14:30 Uhr mit einem bunten Programm los: Musikalische Unterhaltung mit Helmut Reese, Square Dance mit den Lippe Roses und die Alpakas vom Alpakahof Sonneborn sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen.
Abends ab 19:00 Uhr wird dann die Partyband IN-SANE mit Pop, Rock, Oldies, Schlagern, Disco, Evergreens, Top 40 und mehr auf dem Innenhof rocken.
Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei. Fürs leibliche Wohl wird mit Leckereien vom Grill, frisch gezapftem Bier, erlesenen Weinen und diversen Kaltgetränken gesorgt.


Information und Bürger-Gespräch der Stiftung Eben-Ezer zur neuen Ostschule 11.06.2013

Rund 80 Gäste kamen kürzlich ins DRK-Gebäude zu der zweiten, vertiefenden Veranstaltung, mit der Eben-Ezer für die neue Schule mit inklusivem Unterrichtsangebot warb.. Nach der Begrüßung durch DRK- Geschäftsführer Michael Güttler und den Kaufmännischen Direktor Eben-Ezers, Udo Zippel, der auch den Abend moderierte, präsentierten das Fachteam Marion Höcker und Klaus Hollmann die Pläne für den Standort Ostschule mit konkreten Beispielen. Klaus Hollmann leitet die Topehlen- Schule der Stiftung, Marion Höcker ist stellvertetende Schulleiterin. Im Publikum herrschte gespannte Aufmerksamkeit, die sich in vielen konkreten Nachfragen äußerte.

Raumkonzept und Umbau Vorbehaltlich des Ausgangs des wahrscheinlichen Bürgerentscheids zur Ostschule wird Eben-Ezer mit den ersten Klassen der zweizügig geplanten Schule im Schuljahr 2014/2015 in das Erdgeschoss im Altbautrakt einziehen. Die Klassen haben jeweils einen Nebenraum und einen gemeinsamen Raum für Therapien und andere Aktionen. Die Klassen und Sanitärräume werden rollstuhlgerecht eingerichtet, die Zugänglichkeit zur Mensa mit Rampen ermöglicht. Die Umbaumaßnahmen sind für die Sommerferien 2014 geplant, sodass der reguläre Unterrichtsbetrieb nicht gestört wird.
Mit einer Animation zeigte Marion Höcker, wie ein barrierefreies flexibles Klassenzimmer aussehen könnte. Durch geeignetes Mobiliar lassen sich unkomliziert unterschiedliche Gruppensituationen ebenso wie ein klassisches Unterrichtssetting herstellen. Sideboards in kindgerechter Arbeitshöhe, digitale Whiteboards und runde Teppiche für Montessori Materialien sind vorgesehen. Direkt anschauen unter: www.rend.de/cdl/kvartet/
Die Sporthalle der Ostschule bliebe auch nach dem Trägerwechsel erhalten und würde dann selbstverständlich weiterhin wie gewohnt den Vereinen offen stehen.

Unterrichtskonzept und Elternarbeit Die Schule wird nach und nach jahrgangsübergreifend arbeiten. Die Klassenstärke beträgt maximal 20 SchülerInnen mit bis zu 5 Kindern mit einem ausgewiesenen Förderbedarf. Damit, so unterstrich Klaus Hollmann, entspreche die Schule den Voraussetzungen, die die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) als Gelingfaktoren für inklusiven Unterricht definiert habe. Auch mit weniger Kindern kann der Unterricht aufgenommen werden. Dies müsse spitz gerechnet werden, so Udo Zippel, aber hier habe man als Ersatzschule in privater Trägerschaft mehr Möglichkeiten als eine öffentliche Schule, zumal die Stiftung den Verwaltungsaufwand und den Überbau durch Synergien mit anderen Stiftungsbereichen wirtschaftlich gestalten könne.
Pro Klasse sind zwei Pädagogen im Dienst: eine Grundschullehrerin/ -lehrer und ein Sonderpädagoge/-pädagogin. Hier erläuterte Marion Höcker, dass die Fachkompetenz der Unterrichtsfächer bei Sonderpädagogen und Grundschullehrerkräften gleich sei, da die Unterrichtsfächer in der Uni gemeinsam studiert werden. Das Sonderpädagogikstudium dauert länger, weil es darüber hinaus noch die Fachrichtungen bzw. Förderschwerpunkte wie z. B. Geistige Entwicklung, einbezieht..
Das Konzept der neuen Schule fußt darauf, dass jedes Kind etwas zum Thema beiträgt und sich als Teil eines Teams versteht. Die Kinder lernen durch das differenzierte Unterrichtsangebot ein Gefühl für die eigenen Stärken und die der anderen zu entwickeln, soziale Situationen zu erfassen und aufeinander zu achten. Sie arbeiten am gleichen Thema, für das sie auf verschiedenen Anspruchniveaus ein unterschiedliches Tiefenverständnis entwickeln. Frau Höcker veranschaulichte dies am Beispiel des Besuchs eines Kompostierwerkes. Ein Kind, das nicht oder noch nicht lesen kann, kann Fotos über die Abläufe in eine Reihenfolge bringen. Das Ergebnis in Form einer Fotowand ist dann ebenso Teil des Projekterfolgs wie die Beschriftung der Bilder oder ein Aufsatz dazu. Eine konstruktive Feedbackkultur mit den Kindern und den Eltern wird gefördert und gefordert. Eine große Rolle spielt, dass die Kinder sich gegenseitig und auch den Eltern präsentieren, was sie gelernt haben. Der Lernentwicklungsbericht ist Grundlage für ein verbindliches Elterngespräch. Pastor Dr. Bartolt Haase, angehender Theologischer Direktor der Stiftung, unterstrich, dass die Lernziele und Voraussetzungen für weiterführende Schulen mit denen anderer Grundschulen identisch seien, nur sei der Weg dorthin etwas anders.

Übergang, Koexistenz und Abstimmung Der Unterricht wird bis 2017 an der Ostschule als Teil der Verbundschule am Schloss weiterlaufen und dann an der Hauptschule Brake erfolgen. Im Jahr 2015/2016 würde Eben-Ezer an die barrierefreie Gestaltung des Obergeschosses gehen, wiederum in den Sommerferien. Schulfeste, Pausen und anderes mehr könnten gemeinsam gestaltet werden. Das Angebot des offenen Ganztages für beide Schulformen wird wie für die bestehende Ostschule durch das Rote Kreuz geleistet.
Eben-Ezer gehe es mit der Schulgründung um Vielfalt in der Lemgoer Schullandschaft. Die Abstimmung mit anderen Schulen zu schulspezifischen Schwerpunkten spiele dabei eine große Rolle. "Wir wollen ergänzen, nicht konkurrieren", betonte Udo Zippel. Für einen gelingenden Prozess seien Dialog und Offenheit das Wichtigste.


Leben und Lernen in Vielfalt: Zweiter Info- und Diskussionsabend zur geplanten Grundschule mit inklusivem Unterrichtsangebot 27.05.2013



Die Stiftung Eben-Ezer lädt am 4. Juni von 18:00 bis 20:00 Uhr in das DRK-Gebäude Pagenhelle 17, 2. Stock, ein.


Damit setzt Eben-Ezer die Informations- und Diskussionsreihe zur geplanten Grundschule mit inklusivem Unterrichtsangebot fort. Die Inforeihe hatte am 10. April mit einer gut besuchten Veranstaltung auf dem Stiftungsgelände Neu Eben-Ezer begonnen.
Die Stiftung möchte das Grundschulangebot bekanntlich am Standort Ostschule einrichten. Eben-Ezer sucht mit der zweiten offenen Veranstaltung das Gespräch mit interessierten Eltern und allen Bürgerinnen und Bürgern, denen die Schulentwicklung in Lemgo ein Anliegen ist.
Zwei Schulen- eine städtische bis 2017 und die Schule in der Trägerschaft der Stiftung- wie kann das gehen unter einem Dach? Wie gestalten wir den Übergang? Auf diese Fragen gehen der Vorstand der Stiftung, vertreten durch Udo Zippel und die Schulleitung der Topehlen-Schule, Klaus Hollmann und Marion Höcker, ein.
Wie sieht der konkrete Unterricht aus? Welche baulichen Veränderungen sind geplant? Wie werden die Klassen eingerichtet, und wie gestaltet sich das Angebot der Offenen Ganztagsgrundschule? Manche Eltern treibt die Sorge um, dass in einem gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Handicap das eigene Kind unter seinen Möglichkeiten bleiben oder womöglich ins Hintertreffen geraten könnte. Wir wollen erläutern, warum das inklusive Unterrichtsangebot der Stiftung Eben-Ezer für alle eine Gewinn ist.

Die Stiftung gibt einen Info-Flyer heraus, der am 4. Juni erstmals veröffentlicht wird.
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Wir freuen uns, wenn Vertreterinnen und Vertreter der Redaktionen mitdiskutieren und über die Entwicklung inklusiver Bildung in Lemgo berichten.

Ihre Ansprechpartnerin bei redaktionellen Rückfragen:
Christine Förster, Tel.: 05261-215-259, E-mail: christine.foerster@eben-ezer.de

Ministerin Ute Schäfer informierte sich über Baufortschritt am inklusiven Familienzentrum Schötmar 15.05.2013

Die Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen Ute Schäfer informierte sich vor kurzem über die Fortschritte an der Baustelle zwischen Berta- und Von-Stietencronstraße. Hier entsteht auf dem Gelände der Anfang des Jahres abgerissenen Kita Schötmar ein inklusives Familienzentrum der Stiftung Eben-Ezer. Der Altbau aus dem Jahr 1971 erfüllte die räumlichen Anforderungen nicht mehr, war nicht barrierefrei und sanierungsbedürftig. Die Ministerin hat das Modellprojekt, das hier angesiedelt werden soll, von Anfang an maßgeblich unterstützt und verfolgt den Werdegang mit großem Interesse. Die Stiftung Eben-Ezer, die evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Schötmar und die Städtische Grundschule Wasserfuhr werden zukünftig noch enger zusammenarbeiten, um Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren inklusiv zu fördern und für Familien niederschwellige Angebote vorzuhalten. Die räumliche Nähe der drei Kooperationspartner ist eine gute Basis für diese Zusammenarbeit.
Empfangen wurde Ministerin Schäfer im Gemeindehaus der Kirchengemeinde Schötmar, wo momentan auch der reguläre Kitabetrieb weiter läuft. Denn bis der Neubau voraussichtlich Ende 2013 bezogen werden kann, ist das Familienzentrum mit seinen drei Gruppen ins benachbarte Gemeindehaus verlagert worden.
Vertreter der Stiftung Eben-Ezer, der Kirchengemeinde um Pfarrer Andreas Gronemeier, der Stadt Bad Salzuflen mit Bürgermeister Dr. Wolfgang Honsdorf, die Rektorin der Grundschule Antje Thiele, der Schulrat Heinrich Kessen, Mitarbeiter der Kita und Mitglieder des Elternbeirates waren zusammen gekommen, um die Ministerin zu begrüßen und inhaltlich die Entwicklungen und weitere Schritte zu diskutieren.
"Ziel ist es, schulische und vorschulische Bildung näher zusammen zu bringen", erläuterte Udo Zippel, Kaufmännischer Vorstand der Stiftung Eben-Ezer, bei der Begrüßung. "Auf der einen Seite die Kita, auf der anderen die Schule und als große Klammer die Kirchengemeinde – so verstehen wir das Projekt." Die intensive Kooperation in allen Bereichen soll den Übergang von der Kita zur Grundschule ohne lange Beobachtungs- und Einschätzungsphasen erleichtern. Für das einzelne Kind bedeutet das, dass eine möglicherweise bestehende Förderung nicht unterbrochen werden muss und die Entwicklung nicht beeinträchtigt wird.
Sabine Menzel, Leiterin des Bereiches Kindertageseinrichtungen, und ihre Mitarbeiterin Heike Volmer, Leiterin der Kita Schötmar, stellten im Dialog das Konzept vor. Eckpfeiler des interdisziplinären Netzwerkes um das Familienzentrum sind die Zusammenarbeit von Lehrern und Erzieherinnen, die Einführung eines Fachdienstes in der Stiftung Eben-Ezer, bestehend aus einer Motopädin, einer Kunsttherapeutin und einer Sozialpädagogin, sowie interdisziplinäre Fallgespräche, in denen eine gemeinsame Förderplanung für jedes Kind festgelegt wird. Dem Familienzentrum stehen die anderen Bereiche der Stiftung zur Verfügung, so kann zum Beispiel der Snoezelenbereich von den Kindern genutzt werden. Die ärztliche bzw. therapeutische Kompetenz des Medizinisch-Psychologisch-Therapeutischen Bereichs steht ebenso zur Verfügung. Das Raumkonzept des Neubaus ist modern und entspricht den differenzierten Förderbedarfen der Kinder mit und ohne Behinderungen. Es gibt Förder- und Therapieräume und Räume für vertrauliche Eltern- oder Personalgespräche. Ein behindertes Kind kann innerhalb der Gruppenstruktur therapeutisch gefördert werden und muss nicht, wie früher üblich, von den anderen Kindern separiert werden. Es bleibt in die Gruppe integriert. Integration war auch das Stichwort für Antje Thiele, deren Schule schon 1998 einen gemeinsamen Unterricht von Regelkindern und Kindern mit besonderem Förderbedarf eingeführt hat. "Integration ist bei uns zur Selbstverständlichkeit geworden – bei Kindern, bei Eltern und bei Lehrern", sagte Thiele. Hätten die Eltern die Wahl, würden die meisten die integrativen Klassen wählen, so die Erfahrung der Rektorin.
Seit Inbetriebnahme im Jahr 2005 ist die Kirchengemeinde Trägerin der Offenen Ganztagsgrundschule der Grundschule Wasserfuhr und hat zuletzt rund 100 Kinder mit Lern- und Bildungsangeboten nachmittags bis 16 Uhr in den Räumen des Gemeindehauses beschäftigt. Auch diese Kinder mussten umziehen, denn nach dem Einzug der Kita-Kinder reichte der Platz nicht mehr für alle. Das Nachmittagsangebot findet jetzt in der Grundschule statt. Pfarrer Andreas Gronemeier freut sich trotzdem sehr über die jetzigen Entwicklungen und hat das Projekt jederzeit unterstützt.
Ute Schäfer lobte die Fortschritte und bedankte sich bei allen Anwesenden für die beispielhafte Kooperation. "Zukunftsweisende Projekte wie das inklusive Familienzentrum Schötmar bringen uns Tag für Tag ein Stück weiter auf dem Weg zu einer 'Gesellschaft für alle', in der Menschen mit und ohne Behinderung ganz selbstverständlich zusammenleben können", betonte Schäfer. "Kinder mit und ohne Behinderung können sich hier in Schötmar vorurteilsfrei begegnen. Sie wählen ganz oft intuitiv den richtigen Weg im Umgang miteinander. Das ist gelebte Inklusion wie sie die UN-Behindertenrechtskonvention erwartet und wie wir sie in Nordrhein-Westfalen landesweit umsetzen wollen", so die Ministerin.
Nicht nur die Ministerin war voll des Lobes, auch der Bürgermeister Dr. Honsdorf begrüßte es sehr, wie hier verschiedene Träger mit "großem Engagement und hoher Professionalität" zusammen arbeiten und die Elternbeirätin Christina Andreas sagte, es sei bereichernd und richtig, dass behinderte und nicht behinderte Kinder zusammen aufwachsen und voneinander lernen würden.




Eben-Ezer stellt Jahresbericht vor 30.04.2013

Heute wurde der Jahresbericht 2012 in der Kunstwerkstatt im Haus der Vielfalt der Presse vorgestellt. Das letzte Jahr stand natürlich voll und ganz im Zeichen des 150-jährigen Jubiläums und war geprägt durch zahlreiche Veranstaltungen, Aktionen, Konzerte und natürlich das große Innenstadtfest in Lemgo am 9. September, das weit über die Grenzen von Lippe von sich reden machte. Im Jahresbericht ist alles ausführlich und reich bebildert dokumentiert.
Das Jubiläumsjahr hat deutlich gemacht: Eben-Ezer ist mit der Region, der Stadt, den Geschäftsleuten, Schulen und Vereinen eng verbunden. Denn ohne die Unterstützung von so vielen Seiten hätte insbesondere die Organisation eines solchen Innenstadtfestes, das es so in Lemgo noch nicht gegeben hat, nicht funktioniert. Nicht nur nach außen wurden Beziehungen geknüpft und gefestigt auch innerhalb der Stiftung ist im Jahr 2012 einiges in Bewegung gekommen. Kollegen, die vorher nichts oder wenig miteinander zu tun hatten, trafen sich regelmäßig in Arbeitsgruppen, tauschten Ideen aus und stellten gemeinsam etwas auf die Beine. So etwas schweißt zusammen, und so kann festgestellt werden, dass das Jubiläumsjahr viele bereichsübergreifende Kontakte gestiftet hat. Kontakte, die weiterhin bestehen und gepflegt werden.
Die pralle Fülle des Jubiläumsprogramms bietet allein schon Stoff genug für ein ganzes Jahr. Das Alltagsgeschäft musste aber wie in anderen Jahren auch erledigt werden.

Besonders herauszustellen sind einige Entwicklungen…Da einige Bauvorhaben im stationären Bereich, wie zum Beispiel der Ersatzbau für das Haus Hohensonne, noch nicht bewilligt worden sind, ist es hier gewissermaßen zu einem Investitionsstau gekommen, der das im Vergleich zu den Vorjahren deutlich geringer ausgefallene Investitionsvolumen erklärt. Allerdings wurden in den Vorjahren auch sehr große Investitionen getätigt.
Der Ausbau des ambulant betreuten Wohnens geht weiter voran: Mit der Fertigstellung einer Apartmentwohnanlage am Spiegelberg, in der 12 Klienten ein neues Zuhause gefunden haben, konnte hier neuer Wohnraum geschaffen werden, der zum planmäßigen weiteren Abbau des stationären Bereichs beiträgt. Die Finanzierung erfolgte mit Hilfe der Westfälisch-Lippischen Vermögensverwaltungsgesellschaft (WLV), diese ist auch Bauträger des Objektes. Wie bei der Apartmentanlage in Entrup, Kleine Knopheide, die ebenfalls die WLV gebaut hat, werden die Wohnungen an die Klienten der Stiftung Eben-Ezer vermietet. Ein weiteres gemeinsames Projekt in Bad Salzuflen ist in Planung.
Im Jahr 2012 kamen drei neue Kindertageseinrichtungen zur Trägerschaft der Stiftung Eben-Ezer hinzu. Der Bereich Kindertageseinrichtungen wuchs damit auf 16 Einheiten an (alle integrativ, für Kinder mit und ohne Behinderung) und bildet mit den 860 Kindern, die von 200 Mitarbeitenden betreut werden, eine starke Säule im Stiftungsgefüge. Ein großer Impuls in Richtung Inklusion geht damit ebenfalls einher. Besonders in der Arbeit der Familienzentren in den Kindertageseinrichtungen wird das Inklusionskonzept der Stiftung sehr deutlich, das mit Inklusion ausdrücklich nicht nur die gemeinsame Förderung behinderter und nicht behinderter Kinder meint, sondern auch die Inklusion verschiedener soziokultureller Hintergründe. Ein Fachdienst, interdisziplinäre Entwicklungsgespräche und das mit seinen Diensten und Möglichkeiten für alle Kitas nutzbare Therapeutische Zentrum runden ein komplexes, niederschwelliges Angebot für Kinder mit individuellen Förderbedarfen und deren Familien ab. Gern würde Eben-Ezer dieses Konzept auch für den schulischen Bereich entwickeln und planen. Der innerstädtische Standort Ostschule wäre ideal, um eine Grundschule mit inklusivem Unterrichtsangebot aufzubauen. "Die Schule soll offen sein für alle Kinder", so Pastor Adam. "Die Kinder werden sehr von dieser neuen Schule profitieren. Sie erhalten dort viel Aufmerksamkeit, die Klassen sind höchstens 20 Kinder stark und die Lehrer sind besonders ausgebildet."
Insgesamt gesehen werden die finanziellen Spielräume in der Arbeit mit behinderten Menschen enger, was auch an der sich immer weiter öffnenden Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben liegt, darauf wies der Kaufmännische Vorstand Udo Zippel hin. Steigenden Löhnen stehen eher stagnierende Vergütungssätze der Eingliederungshilfe, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe den Einrichtungen der Freien Wohlfahrtpflege zubilligt, gegenüber. Auch lässt die Finanzierung des ambulant betreuten Wohnens, das ja kontinuierlich ausgebaut wird, deutlich weniger finanzielle Spielräume zu. Die Stiftung steht somit im Spannungsfeld zwischen Kostendruck einerseits und sozialem Selbstverständnis einer diakonischen Einrichtung andererseits, für die Tariftreue und gerechte Entlohnung der Mitarbeiter ein hohes Gut darstellen. "Mittel- bis langfristig haben wir große Aufgaben zu schultern", stellte Udo Zippel fest. Dem Theologischen Direktor Pastor Hermann Adam ist die Einordnung daher sehr wichtig, dass rund 80 Prozent des Personals der Stiftung im stationären oder ambulanten Betreuungsdienst eingesetzt werden. Der Löwenanteil der entstehenden Ausgaben kommt also direkt den Bewohnern zu Gute. Auch Spenden spielen eine wichtige Rolle bei der Finanzierung größerer und kleinerer bewohnernaher Projekte. Die Kunstwerkstatt, in der die Pressekonferenz statt fand, wird von Spendengeldern zweckgebunden unterstützt. "Das Spendenaufkommen im Jubiläumsjahr war höher als sonst. Das kann an der erhöhten Aufmerksamkeit liegen, die uns zu teil wurde", vermutete die Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit Christine Förster.
Wirtschaftlichen Druck spürt ebenfalls die Werkstatt für behinderte Menschen. Hier ist der Anteil der schwerst- und mehrfachbehinderten Menschen auf über 30 Prozent angestiegen. Udo Zippel wies darauf hin, dass die Mitarbeiter mehr Zeit für intensive Betreuungs- und Pflegeleistungen aufbringen müssten. Die Werkstatt sei aber auch gehalten, regelmäßig mit hochwertigen und neuen Produkten an den Markt zu treten, was mehr Vorbereitungs- und Einarbeitungszeiten voraussetze – ein weiteres Dilemma, das zu lösen sein wird.
Sehr positiv ist die Entwicklung der Mitarbeiterstruktur zu bewerten: Dafür, dass der Stiftung in allen Bereichen weiterhin qualifiziertes Personal zur Verfügung stehen wird, sorgen die Angebote des Berufskollegs, die neuerdings auch den Bildungsgang "Berufliches Gymnasium" mit dem Schwerpunkt "Erzieher" umfassen. "Im zweiten Schuljahr des zum Schuljahr 2011/2012 gestarteten Angebotes läuft dieser Bildungsgang inzwischen zweizügig", so Pastor Adam.

Herausforderungen in der ZukunftMenschen mit schwersten Behinderungen eine Möglichkeit zu bieten, in den ambulant betreuten Wohnbereich zu wechseln, wird eine Herausforderung der Zukunft sein. "Das gilt sicherlich nur für einen kleinen Personenkreis, aber wir sehen es als unsere Aufgabe an, dieses Angebot zu schaffen", so Udo Zippel.
Ein weiterer, drängender Bedarf besteht an betreuten Plätzen für psychisch langfristig erkrankte Menschen, die aus der Finanzierung der Krankenkassen heraus gefallen sind und für die nun die Eingliederungshilfe greift. "Wir haben die Bedarfsankerkennung für 24 Plätze und suchen nach einem Platz für einen Neubau. Das Ganze soll so schnell wie möglich umgesetzt werden, denn der Bedarf in Lippe ist groß", machte Udo Zippel deutlich.

Wechsel im VorstandGanz entspannt sehen Pastor Hermann Adam und Udo Zippel auf die kommenden Tage und Wochen. Am 2. Mai ist der erste Arbeitstag von Pastor Dr. Bartolt Haase, der Nachfolger von Pastor Adam wird. Am 5. Juli wird er nach einer zweimonatigen Einarbeitungszeit den Stab übernehmen. "Zwischen uns dreien besteht schon jetzt eine enge Abstimmung, alles Weitere wird sich entwickeln", sagt Udo Zippel und stimmt Pastor Adam voll darin zu, dass man den Wechsel unaufgeregt nehme.


Flohmarkt im Innenhof 25.04.2013

Am kommenden Samstag, den 27. April, findet im Innenhof des Café Vielfalt, Mittelstraße 6, in der Zeit von 9:00 bis 14:00 Uhr wieder ein kleiner Flohmarkt statt. Im Angebot sind Geschirr, Trödel und vieles mehr. Ina Meise-Laukamp und Team laden herzlich zum Stöbern und Kaufen ein, weitere Infos unter Tel.: 05261-215-4301.


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Stiftung Eben-Ezer, Diakonie für ein Leben in Vielfalt, Lemgo