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Eben-Ezer und Stadtwerke bauen Solaranlage – Eben-Ezer bietet SolarBrief über Sparkasse Lemgo an. 24.10.2011

Pastor Hermann Adam und Ingelore Möller In den letzten Wochen sind in Kooperation zwischen den Stadtwerken Lemgo und der Stiftung Eben-Ezer auf sieben Gebäuden der Stiftung in Neu Eben-Ezer, Solarstromanlagen installiert worden: unter anderem auf dem Therapeutischen Zentrum und der neuen Turnhalle errichteten die Stadtwerke, die aufgrund ihres langjährigen Know-Hows beauftragt wurden, Anlagen mit einer Gesamtleistung von 396 kWp (Kilowatt Peak: maximale Leistung eines Photovoltaik-Moduls bzw. einer Solarstromanlage.


Indienststellung der Wohnanlage für 24 Personen in der Boelckestraße in Detmold 22.09.2011

Im Februar 2009 wurde der erste Spatenstich gesetzt, im Mai 2010 folgten Richtfest und Grundsteinlegung und jetzt ist es endlich soweit: die Wohnanlage, die die Stiftung Eben-Ezer in der Boelckestraße in Detmold errichten ließ, soll feierlich in Dienst gestellt werden.
Die Wohnanlage wurde vom Team des Lemgoer Architekturbüros Brand für Menschen mit geringem bis höherem Hilfebedarf konzipiert. Die Anlage besteht aus vier eingeschossigen Wohngebäuden, die sich um eine innere, schön angelegte Grünfläche gruppieren. Zwanzig Personen, die meisten im Seniorenalter, sind hier bereits ab dem 3. August eingezogen und haben sich gut eingelebt. Zur Verfügung stehen unterschiedliche Wohnsituationen vom Einzelapartment über Doppelapartments bis zur Wohngruppe.
Am 23. September stehen nach der Begrüßung durch Stiftungsvorstand Pastor Hermann Adam unter anderem auf dem Programm: ein Beitrag des Architekten Stefan Brand, das Grußwort der stellvertretenden Bürgermeisterin Christ-Rose Richter und des Abteilungsleiters Dr. Uwe Günther aus dem Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW sowie ein Interview mit Bewohnern und Angehörigen. Nach der Schlüsselübergabe an die Bewohner wird im Garten ein Baum gepflanzt. Danach sind die Anwesenden herzlich zu einem Rundgang und Imbiss eingeladen.

"In alle Welt" – Einladung zum 149. Jahresfest 18.09.2011

Von Indonesien nach Thailand, von Südamerika nach Texas, vom Bosporus an die Nordsee und via Schottland zurück ins Lipperland: Internationalität prägt das diesjährige Jahresfest am 18. September unter dem Motto "in alle Welt". Schauen Sie sich hier die detaillierte Einladung an.

Entlassung in der Topehlen-Schule der Stiftung Eben-Ezer 22.07.2011

Für 16 Absolventinnen und Absolventen der Topehlen-Schule der Stiftung Eben-Ezer beginnt nach den Sommerferien ein neuer Lebensabschnitt. Sie wurden mit einer stimmungsvollen Feier mit vielen musikalischen Darbietungen verabschiedet. Musikalische Erziehung, das Gefühl für Rhythmus, Zusammenspiel und die Ausbildung der Ausdrucksfähigkeit gehören zum persönlichkeitsbildenden Konzept der Schule und machen allen Spaß. Die gelungenen Hip Hop- und Rapeinlagen lösten Begeisterungsstürme aus.
Nachdenkliches gab Schulleiter Klaus Hollmann den jungen Leuten mit auf den Weg, bevor jeder einzelne feierlich verabschiedet wurde. Hollmann wählte das Bild der Brücke. Menschen könnten wie Brücken sein. Als gelungenen Brückenschlag in die Region wertete der langjährige Schulleiter die Tatsache, dass aktuell 30 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Wohnorten in Lippe die Topehlen-Schule besuchen. Für die Jugendlichen, die im Wohnverbund für Kinder und Jugendliche auf dem Stiftungsgelände wohnen, ändert sich mit der Schulentlassung auch der Wohnort, die meisten nehmen die Wohnangebote der Stiftung für Erwachsenen wahr. Der Berufsbildungsbereich der Werkstatt für behinderte Menschen, die Kompetenz Werkstatt in Lemgo, der Pferdehof Lieme - das sind einige der Anschlüsse ans Arbeitsleben für die Absolventinnen und Absolventen. Alle Schulentlassenen gehen über stabil gebaute und für sie passende Brücken in den neuen Lebensabschnitt. Dennoch wurde deutlich: Mancher wäre gern noch in der Schule geblieben.






25 Jahre Hauptwerkstatt in Neu Eben-Ezer: Große Feier zum Jubiläum 15.07.2011

Vor gut 25 Jahren wurde das Gebäude der Hauptwerkstatt, der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) auf dem Gelände Neu Eben-Ezer in Dienst gestellt. Damit bekam die berufliche Förderung und Tätigkeit in der Stiftung, bis zu jenem Zeitpunkt auf mehrere Standorte verteilt, ein zentrales Gebäude, das räumlich und technisch hohen Ansprüchen gerecht wurde und nicht nur bis heute gute Dienste leistet, sondern auch in Zukunft noch leisten wird.

Mehr als 300 Beschäftigte sind heute in der Hauptwerkstatt tätig. Im April 1986, als der erste Bauabschnitt der Hauptwerkstatt mit einer Gesamtnutzfläche von 3.600 qm fertig gestellt wurde, arbeiteten 180 Beschäftigte hier.

Dieses Jubiläum wurde ausgiebig gefeiert: Mitarbeitende und Beschäftigte verwandelten den
Speisesaal, die Pausenhalle und die Außenfläche in eine große Party- und Feierfläche. "Heute wird nicht gearbeitet, heute wird gefeiert!", lud der Leiter der Werkstatt Markus Toepffer am Nachmittag rund 700 Beschäftigte, zahlreiche Gäste und Mitarbeitende ein. Besonders stolz war Toepffer, ein frisch mit dem Slogan der Werkstatt "Vielfalt im Werk" beflocktes T-Shirt vorzustellen, das während der Feier verteilt wurde.

Das Programm begann mit der Ehrung von Beschäftigten, die gemeinsam mit dem Jubiläum des Neubaus ihr eigenes 25-jähriges Arbeitsjubiläum feiern konnten. Karl-Heinz Bleiss, Cord Brommelhörster, Klaus Bünger, Harald Kahl, Ulrike Schneider und Hartmut Wehrmann erhielten Urkunden und Geschenke von Markus Toepffer und dem Kaufmännischen Vorstand Udo Zippel. Ein üppiges kulinarisches Angebot mit Paella, Gyros, Bratwurst, Pommes, Eis und Cocktails in den Zelten rund um die Werkstatt ließ keinen Wunsch offen. Ein bebilderter Rückblick mit vielen humorvollen Anspielungen, zum Beispiel auf die Frisuren im Wandel der Zeit sorgte für viele Lacher und gute Laune.

Aber das Highglight war der Auftritt der Bielefelder Liveband Soulfood am Abend, die eine fantastische Bühnshow boten und schnell dafür sorgten, dass die Tanzfläche in dem ausgeräumten Speisesaal sich füllte.


25 Jahre Hauptwerkstatt 14.07.2011

Mehr als 300 Beschäftigte sind heute in der Hauptwerkstatt auf dem Gelände von Neu Eben-Ezer tätig. Im April 1986 wurde der erste Bauabschnitt der Hauptwerkstatt mit einer Gesamtnutzfläche von 3.000 qm fertig gestellt. 180 Beschäftigte arbeiteten hier. Heute steigt die große Party, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Und sicher werden die extra zum Jubiläum angefertigten T-Shirts mit dem Slogan "Vielfalt im Werk" viele Träger finden.
Interview mit Beschäftigten zur Eröffnung der Werkstatt im Jahr 1986

Indienststellung der Seniorenwohnanlage Alt Eben-Ezer 04.07.2011

Auf dem Gelände des Wohnverbundes III in Alt Eben-Ezer an der Lageschen Straße in Lemgo wurde vor kurzem die neue Seniorenwohnanlage fertig gestellt. Am Vormittag des 1. Juli 2011 wurde sie in Dienst gestellt. Architekt Stefan Brand überreichte den symbolischen Schlüssel an Vorstand Pastor Hermann Adam, der gab ihn an den Leiter des Stiftungsbereichs Wohnen Wilhelm Brinkmann weiter. Über den Hausleiter Christian Köhne erreichte der Schlüssel schließlich die direkten Adressaten: die Menschen, die zukünftig in dem modern und hell gestalteten Gebäude wohnen werden.
Die neue Seniorenwohnanlage liegt ruhig hinter dem Henriette-Ludolph-Haus, dem großen Gebäude schräg hinter der Kapelle Zum Guten Hirten an der Lageschen Straße. Der Bau eines solchen Wohnheimes war dringend nötig, denn das Durchschnittsalter der Bewohner am Wohnstandort Alt Eben-Ezer ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Viele der Bewohner, die in den beiden sanierten und rollstuhlgerechten Wohnheimen Henriette-Ludolph- und Lina-Topehlen-Haus leben, sind bereits älter als 70 Jahre und haben zum Teil einen erhöhten Pflegebedarf. Einige wohnen schon mehrere Jahrzehnte auf dem Gelände von Alt Eben-Ezer. Diese älteren Menschen möchten gerne in ihrer vertrauten Umgebung bleiben und in ihrem letzten Lebensabschnitt nicht noch einmal umziehen. Um ihnen ein Verbleiben zu ermöglichen aber auch jüngeren pflegebedürftigen Bewohnern eine bedarfsgerechte, individuelle Wohnsituation zu bieten, wurde ein neues Wohnhaus geschaffen, das auch die Anforderungen einer aktivierenden und intensiven Pflege erfüllt. Es stammt vom Reißbrett des Lemgoer Architekturbüros Brand.
In dem zweigeschossigen Gebäude finden jeweils acht Einzelzimmer mit Nasszelle und Toilette pro Ebene Platz. Insgesamt 16 Bewohner werden hier in den nächsten Wochen einziehen. Der Mittelpunkt jeder Etage ist eine große Wohnküche, in der das tägliche Leben miteinander gestaltet wird. Aktivierung, Anregung und Rückzug, dies alles soll für die hier lebenden Menschen ohne Weiteres jederzeit möglich sein. Auch so wird Teilhabe im alltäglichen Leben erfahrbar. Die Zimmer im Erdgeschoss erhalten bodentiefe Fenster, so dass aus jedem Zimmer in den Garten gegangen werden kann. Im Obergeschoss erhalten die Zimmer Fenster mit herabgezogener Brüstung, damit auch bettlägerige Bewohner in den Garten blicken können. Hier wird ein "Garten der Sinne" angelegt mit speziellen Bewegungsgeräten zur Aktivierung und Förderung von Menschen mit Bewegungseinschränkungen, angeschafft mit Mitteln des Vereins "Freunde der Stiftung Eben-Ezer e.V." Des Weiteren bleiben die vielfältigen Angebote des Wohnstandortes Alt Eben-Ezer den Bewohnern vor der Haustür erhalten, zum Beispiel das Café Treffpunkt, die medizinische Ambulanz, die Kapelle, Förder- und Fortbildungskurse sowie Veranstaltungen wie LiveDabei. Das neue Wohnheim wird wie das Lina-Topehlen- und Henriette-Ludolph-Haus sowie die Wohnanlage Laubke zum Wohnverbund III unter der Leitung von Wilfried Stock gehören.

LiveDabei am kommenden Wochenende mit vier Top Acts 01.07.2011

Am kommenden Wochenende findet zum achten Mal das Open-Air-Festival LiveDabei in Alt Eben-Ezer statt. Am Freitag, 1. Juli, wird Daniel Wahren ab 13 Uhr das Außengelände an der Lageschen Straße in Lemgo mit mittelalterlicher Musik und passendem Outfit in eine andere Zeit versetzen. Am Nachmittag steht ab 17 Uhr die Werkhausband der Lebenshilfe Bielfeld und ab 20 Uhr happy music aus Lemgo auf der Bühne. Die flexible Tanzband ist ebenso ein Stimmungsgarant wie die am folgenden Abend auftretende bekannte Coverband Take off. Ab 19 Uhr werden die vier Musiker aus Lemgo mit tollem Sound und vielseitiger Bühnenshow das Publikum begeistern. Das Spektrum reicht von Tanzklassikern über Rock und Pop, Stimmungsmusik bis zu aktuellen Hits.
Das Festival in Alt Eben-Ezer ist dafür bekannt, dass für jede Altersgruppe etwas dabei ist. Hier kann der Opa mit dem Enkel eine tolle Zeit verbringen. Aber auch junge Leute finden etwas nach ihrem Geschmack, Nachbarn und Freunde treffen sich in entspannter Biergartenatmosphäre. Für das leibliche Wohl ist umfassend gesorgt. Der Eintritt ist wie immer frei.

Eben-Ezer beim Kirchentag in Dresden 07.06.2011

Der Kirchentag in der sächsischen Metropole soll laut erfahrenen Besuchern einer der größten und fröhlichsten in der Geschichte der evangelischen Kirchentage gewesen sein, die seit rund siebzig Jahren alle zwei Jahre in einer andern Stadt statt finden.
Die Stiftung Eben-Ezer war mit rund dreißig Bewohnern und Mitarbeitern dabei. In der Halle 1 auf dem Messegelände hatte man einen großen und bunten Stand aufgebaut, an dem allerlei Aktionen und Informationen geboten wurden. Hier konnten Kettenanhänger aus Holz gesägt und gestaltet werden, Filme und Präsentationen liefen auf einem großen Bildschirm, eine gemütliche Sitzecke lud zum Verweilen ein und die Mitarbeiter der Förderstätte trafen mit ihrer Einladung zum offenen Singen auf große Resonanz bei vielen Standbesuchern. In den vier Tagen, die der Stand geöffnet hat, ergaben sich viele Kontakte und interessante Gespräche. Die Menschen waren alle aufgeschlossen und freundlich. Die für Kirchentage typische familiäre, friedliche Atmosphäre war in der Tat dieses Mal besonders deutlich zu spüren.. Alle Beteiligten machten sich erfüllt, müde und glücklich auf den Heimweg. Auf ein nächstes Mal – 2013 in Hamburg!

Eben-Ezer beim Kirchentag in Dresden 19.05.2011

Vom 1. bis 5. Juni ist Evangelischer Kirchentag in Dresden und Eben-Ezer ist wieder mit dabei. Im Markt der Möglichkeiten, Halle 1, Stand A01 wird eine Delegation aus Bewohnern und Mitarbeitern ein buntes Programm, viele Informationen und eine gemütliche Ecke zum Chillen anbieten. Klienten und Mitarbeiter der Förderstätte haben sich auf Mal- und Bastelaktionen, offenes Singen und Musizieren vorbereitet. Die Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung ist mit kistenweise Infomaterial und kleinen Giveaways vor Ort, Mitarbeiter der Kirchengemeinde übernehmen die Organisation. Direkter Nachbar des Eben-Ezer-Standes ist Greenpeace, der Stand des Bundestages liegt um die Ecke.
Freunde und Interessierte sind herzlich am Stand willkommen.
Das Foto zeigt den Eben-Ezer-Stand auf dem Kirchentag in Bremen vor zwei Jahren.

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Stiftung Eben-Ezer, Diakonie für ein Leben in Vielfalt, Lemgo