Sie sind hier: Impressum

Anmeldung






 

Bundesfreiwilligendienst



Zur Werkstatt







Aktuelles




Weiter: << 5 / 6 / 7 / 8 / 9 / [ 10 ] / 11 / 12 / 13 / 14 / >>

Eben-Ezer beim Kirchentag in Dresden 07.06.2011

Der Kirchentag in der sächsischen Metropole soll laut erfahrenen Besuchern einer der größten und fröhlichsten in der Geschichte der evangelischen Kirchentage gewesen sein, die seit rund siebzig Jahren alle zwei Jahre in einer andern Stadt statt finden.
Die Stiftung Eben-Ezer war mit rund dreißig Bewohnern und Mitarbeitern dabei. In der Halle 1 auf dem Messegelände hatte man einen großen und bunten Stand aufgebaut, an dem allerlei Aktionen und Informationen geboten wurden. Hier konnten Kettenanhänger aus Holz gesägt und gestaltet werden, Filme und Präsentationen liefen auf einem großen Bildschirm, eine gemütliche Sitzecke lud zum Verweilen ein und die Mitarbeiter der Förderstätte trafen mit ihrer Einladung zum offenen Singen auf große Resonanz bei vielen Standbesuchern. In den vier Tagen, die der Stand geöffnet hat, ergaben sich viele Kontakte und interessante Gespräche. Die Menschen waren alle aufgeschlossen und freundlich. Die für Kirchentage typische familiäre, friedliche Atmosphäre war in der Tat dieses Mal besonders deutlich zu spüren.. Alle Beteiligten machten sich erfüllt, müde und glücklich auf den Heimweg. Auf ein nächstes Mal – 2013 in Hamburg!

Eben-Ezer beim Kirchentag in Dresden 19.05.2011

Vom 1. bis 5. Juni ist Evangelischer Kirchentag in Dresden und Eben-Ezer ist wieder mit dabei. Im Markt der Möglichkeiten, Halle 1, Stand A01 wird eine Delegation aus Bewohnern und Mitarbeitern ein buntes Programm, viele Informationen und eine gemütliche Ecke zum Chillen anbieten. Klienten und Mitarbeiter der Förderstätte haben sich auf Mal- und Bastelaktionen, offenes Singen und Musizieren vorbereitet. Die Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung ist mit kistenweise Infomaterial und kleinen Giveaways vor Ort, Mitarbeiter der Kirchengemeinde übernehmen die Organisation. Direkter Nachbar des Eben-Ezer-Standes ist Greenpeace, der Stand des Bundestages liegt um die Ecke.
Freunde und Interessierte sind herzlich am Stand willkommen.
Das Foto zeigt den Eben-Ezer-Stand auf dem Kirchentag in Bremen vor zwei Jahren.

Jahresempfang der Stiftung Eben-Ezer am Freitag 06.05.2011

Am Freitag, 6. Mai 2011, fand der Jahresempfang der Stiftung Eben-Ezer mit geladenen Gästen im Kirchlichen Zentrum statt.
Insbesondere die Pläne zur baulichen Entwicklung des Stadtteils Eben-Ezer stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Empfangs. Der Abteilungsleiter im NRW-Ministerium für Bauen und Verkehr, Dr. Uwe Günther, hält einen Vortrag zum Thema "Inklusion: Vielfalt und Zusammengehörigkeit durch städtebauliche Entwicklung".
Auch der Jahresbericht 2010, den der Theologische Vorstand der Stiftung Pastor Hermann Adam vorstellte, enthält schon erste wichtige Schritte in diese Richtung. Außerdem sind darin alle wichtigen Neuerungen des letzten Jahres nachzulesen wie die Schaffung von neuen menschenfreundlichen Wohneinrichtungen, die Eröffnung des Hauses der Vielfalt in Lemgos Innenstadt, die Einrichtung von neuen Ausbildungsgängen in Sozialberufen auch in Verbindung mit dem Abschluss der Allgemeinen Hochschulreife, die Übernahme der Trägerschaft von evangelischen integrativen Kindertageseinrichtungen mit rund 800 Kindern und vieles mehr. Hier können Sie den Jahresbericht herunterladen.
Einen ausführlichen Bericht zum Jahresempfang finden Sie hier.


Erfolgreiche Hermannsläufer 19.04.2011

Seit sechs Jahren macht Eben-Ezer beim Hermannslauf mit. Flotte Beine unterwegs, Biobrot, Infos und mehr auf der Promenade an der Sparrenburg.
Andreas M. und Kurt W. waren schon sehr früh auf den Beinen. Ab 7:00 Uhr war Start am Hermann für die Walker, 12:45 traf Kurt W. gut gelaunt und bei Kräften in Bielefeld ein. Es ist sein dritter Hermanns-Walk. Für Andreas M. war es Premiere.. "Das Bisschen schaff ich auch noch" versichert er bei Kilometer 26 am Eisernen Anton in Bielefeld , als er die letzte größere Steigung der Hermanns-Etappe bezwang.
Am Ziel warteten weitere Mitläufer aus Eben-Ezer, die die sportliche Herausforderung wieder einmal bravourös gemeistert hatten.
Der Stand der Öffentlichkeitsarbeit war stets gut besucht und ein Treffpunkt für Läufer, Zuschauer und Freunde. Es hat sich längst herumgesprochen, dass am Eben-Ezer Stand nicht nur knusprig frisches Biobrot zu erwerben ist, sondern auch immer für nette Überraschungen gesorgt ist.
In diesem Jahr war es das Glücksrad, das von Kolleginnen aus verschiedenen Stiftungsbereichen und Jugendliche aus dem Wohnverbund für Kinder und Jugendliche betreut wurde und stets am Laufen gehalten wurde, schließlich war man beim Hermanns-Lauf.

Das HAUS DER VIELFALT feiert ersten Geburtstag 01.04.2011

Am 16. April jährt es sich zum ersten Mal, dass Pastor Hermann Adam das rote Band durchschnitt und die zahlreichen geladenen Gäste ins HAUS DER VIELFALT in Lemgos Mittelstraße einlud. Am nächsten Tag dann stand das rundumsanierte Fachwerkhaus mit Café, Kunstwerkstatt und Wohnungen für alle offen.
Der erste Geburtstag wird daher gleich zwei Tage lang am 16. und 17. April gefeiert. Chefin Ina Meise-Laukamp und ihr Team haben sich viele Überraschungen ausgedacht, zum Beispiel das Überraschungsmenü am Abend des 16. April. Ein 4-Gänge-Menü zum Preis für 25 Euro pro Person kann sich jeder munden lassen, der sich bis zum 15. April angemeldet hat, Tel. 05261 215 4300.
Feiern Sie mit uns und schauen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

Eben-Ezer im Dialog mit der Politik 10.03.2011

NRW inklusiv - das Programm der Landesregierung sucht den Dialog mit der Praxis. Das hatte der Beauftragte der Landesregierung für die Belange behinderter Menschen, Norbert Killewald, bei seinem Vortrag in der Stiftung Eben-Ezer unterstrichen. Die Stiftung sucht diesen Dialog mit möglichst vielen Politikern mit dem Ziel, Innovation in der Arbeit mit und für behinderte Menschen zu befördern, ohne bewährte Strukturen aufzulösen. Drei NRW-Politiker haben im Abstand von ein paar Wochen die Einladung der Stiftung zu einem Besuch angenommen. Den Anfang machte im Januar Günter Garbrecht, SPD Landtagsabgeordneter aus Bielefeld und Vorsitzender im Sozialausschuss der Landesregierung. Garbrecht lernte den Schwerbehindertenbereich der Stiftung und das HAUS DER VIELFALT in der Lemgoer Innenstadt kennen.
Am 18. Februar besuchte Norbert Killewald, der Beauftragte der Landesregierung für die Belange behinderter Menschen, Eben-Ezer und hielt einen Vortrag im Kirchlichen Zentrum (wir berichteten).Der Theologische Direktor der Stiftung, Pastor Hermann Adam ist Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft "Signet NRW barrierefrei" und steht so im engen Kontakt mit dem Beauftragten der Landesregierung für die Belange behinderter Menschen.
Anfang März hatte Jürgen Berghahn, Mitglied des Landtags und zuständig für den Wahlkreis Lippe 2 (Barntrup, Blomberg, Dörentrup, Extertal, Kalletal, Lemgo und Lüdge) einen ganzen Tag lang für die Stiftung reserviert. Udo Zippel, Kaufmännischer Direktor der Stiftung begleitete Jürgen Berghahn in die Stiftungsbereiche Topehlen-Schule, Medizinisch-Psychologisch-Therapeutisches Zentrum und die Werkstatt für behinderte Menschen. Mit dem Besuch in der Kindertagesstätte Stiftstraße und bei Kurt Witte, der die ambulante Betreuung durch die Stiftung wahrnimmt, erlebte der Parlamentarier eine beeindruckende Bandbreite der Dienste Eben-Ezers.

Jürgen Berghahn traf auch den Vorsitzenden des Vereins "Freunde der Stiftung Eben-Ezer", Herrn Hans Pohl, der ihn herzlich als neues Mitglied in dem Förderverein begrüßte, der aktuell 120 Mitglieder zählt. Auch Berghahns Vorgänger im Landtag Reinhard Wilmbusse, Walter Kern und Ina Meise-Laukamp sind Mitglieder bei den "Freunden" ebenso wie Dirk Becker als Bundestagsmitglied. Sie unterstützen die Stiftungsarbeit durch Netzwerke und Mitgliedsbeiträge.

Im Gespräch über die Zukunft der Eingliederungshilfe sowohl mit Günter Garbrecht, Norbert Killewald und aktuell auch mit Jürgen Berghahn äußerten die Vorstände der Stiftung, Pastor Hermann Adam und Udo Zippel, Bedenken. Wenn die personenzentrierte Förderung - wie es die Arbeits- und Sozialministerkonferenz anstrebt - perspektivisch die Finanzierung der Einrichtungen im Ganzen mit ihren personenübergreifenden Angeboten ablösen soll, würde dies vielen assistenzbedürftigen Menschen nicht gerecht, denn die notwendige Budgetassistenz, die geistig behinderte Menschen in der Regel brauchen, sei ohne erhöhte Bürokratie schwer vorstellbar. Wahrscheinlich sei eine Verringerung des Maßes an persönlicher Zuwendung für den einzelnen. Adam und Zippel kritisierten die Verbrämung der Sparabsichten in der Diskussion um Inklusion und Selbstbestimmung geistig behinderter Menschen. Wem über seine Möglichkeiten hinweg Verantwortung abverlangt werde, der gerate in eine prekäre Lage.
Die Gesellschaft müsse mehr in Eingliederungshilfe investieren, weil es mehr behinderte Menschen gebe und diese auch eine steigende Lebenserwartung hätten, nicht weil der Einzelne mehr an Leistungen erhalten soll.
Die Politiker nahmen persönliche Eindrücke aus Eben-Ezer mit, die nachhaltig wirken. Jürgen Berghahn dankte für einen lehrreichen Tag, der ihm in Erinnerung bleiben werde. Der Parlamentarier aus Lippe nimmt detaillierte Informationen für Fachgespräche mit dem zuständigen Minister Guntram Schneider mit. Günter Garbrecht betonte bei seinem Besuch die Überzeugung, dass Förderschulen wie die Topehlen-Schule auch in Zukunft unverzichtbar blieben.

Berufskolleg der Stiftung Eben-Ezer wird Berufliches Gymnasium für Erziehung und Soziales 28.02.2011

Erzieherin oder Erzieher werden und gleichzeitig das Abi bauen. Das ist ab kommendem Schuljahr im Berufskolleg von Eben-Ezer möglich, wie jetzt auf einer Pressekonferenz den Vertretern verschiedener Medien erläutert wurde. Nach den Sommerferien wird der neue Bildungsgang im Beruflichen Gymnasium für Erziehung und Soziales angeboten. Das Berufskolleg der Stiftung Eben-Ezer ist für die Ausbildung im Sozial- und Gesundheitswesen seit dem Schuljahr 1992/1993 als Ersatzschule in der Trägerschaft der Stiftung tätig. In dieser Zeit sind mehr als 1000 Studierende und Schüler zum Heilerziehungspfleger, Heilpädagogen und Heilerziehungshelfer ausgebildet worden.
Der neue Bildungsgang ermöglicht es, die Ausbildung zur Erzieherin beziehungsweise zum Erzieher mit dem Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur) zu kombinieren. Die Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher in Kombination mit dem Abitur dauert vier Jahre - bestehend aus einer dreijährigen schulischen Ausbildung mit Blockpraktika in der sozialpädagogischen Arbeit und einem anschließenden einjährigen Berufspraktikum. Als Leistungsfächer sind Erziehungswissenschaft und Deutsch vorgegeben. "Dieses neue Angebot passt hervorragend zum neuen Stiftungszweig, den insgesamt 13 integrativen, evangelischen Kindertagesstätten"; stellt Schulleiter Klaus Rudolf Berger fest, der zusammen mit einem acht-köpfigen Lehrerkollegium den Unterricht gestalten wird. Zum 1. Januar 2011 sind die Kitas aus der Trägerschaft des Diakonischen Werks Lippe in die der Stiftung Eben-Ezer gewechselt. Hier können die Schüler des Beruflichen Gymnasiums ihre Praktika absolvieren. Darauf freut sich Sabine Menzel, die Leiterin des Bereichs Kindertagesstätte und Familienzentren in der Stiftung Eben-Ezer, schon jetzt: "Die Berufsaussichten für Erzieher sind sehr gut und wir können junge, motivierte Menschen gut ins unseren Kitas gebrauchen."

Für wen ist der Bildungsgang interessant?
1. Für Interessierte, die Abitur und Beruf mit der Richtung Erzieher anstreben.
2. Für FOR-Q-Vermerk-Absolventen (entspricht der qualifizierten Mittleren Reife), die anschließend die Erzieherausbildung anstreben.
Wenn sie sich das Abitur zutrauen, kommen sie in vier, statt in fünf, Jahren zu ihrem Berufsziel
3. Für Schüler, die vom Gymnasium wechseln wollen, weil sie Abi plus Beruf, plus Erziehungswissenschaften anstreben
4. Für "ältere" Menschen, die sich nach der Erziehungszeit bildungs- und berufsmäßig orientieren wollen.
Anmeldungen für den neuen Bildungsgang nimmt das Sekretariat der Schule von Montag bis Freitag von 8 bis 13 Uhr entgegen, unter 05261-215760. Mehr Informationen erhalten Sie hier und im Flyer des Beruflichen Gymnasiums.

Eben-Ezer-Frühjahrsgespräch 2011 18.02.2011

"Mehr Teilhabe – weniger Ideologie", das war das Thema des Vortrags, den der Beauftragten der Landesregierung NRW für die Belange behinderter Menschen, Norbert Killewald, im Rahmen des Frühjahrsgespräches in der Stiftung Eben-Ezer hielt.
Damit setzte die Stiftung die Veranstaltungsreihe der Eben-Ezer-Frühjahrsgespräche zu sozialpolitischen Themen fort, die im Jahr 2007 mit einem Besuch und Vortrag der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Karin Evers-Meyer begonnen hatte. Zu der Veranstaltung, an der rund 120 geladene Gäste aus Behindertenhilfe, Diakonie, Kirche, Politik, Angehörigenvertreter, Mitarbeitenden der Stiftung und Lebenshilfe und Heimbeiräten teilnahmen, hatten die Lebenshilfe Lemgo e.V. und die Stiftung Eben-Ezer gemeinsam eingeladen.
Herr Killewald sprach über die UN-Behindertenrechtkonvention und seine Prioritäten bei der Umsetzung in seinem Aufgabenfeld. Er erklärte, dass mit der UN-Behindertenrechtskonvention ein Schlusspunkt unter wohlgemeintes Gutmenschentum ohne konkrete Folgen und den immer noch weit verbreiteten Fürsorgedanken gesetzt wurde. Norbert Killewald: "Die jetzt verbindlich geltende Inklusion bedeutet Kommunikation und Teamarbeit sowie einen offenen und gleichberechtigten Umgang von Menschen mit und ohne Behinderung. Zu diesem fairen Miteinander gehört übrigens auch, dass in der Behindertenpolitik erreichbare Ziele gemeinsam erarbeitet und konsequent umgesetzt werden. Wir brauchen lebensnahe Lösungen, die alle Menschen mit einbeziehen und ihnen gerecht werden." Killewald wies außerdem darauf hin, dass die Landesregierung zur Zeit alle erforderlichen Maßnahmen im ressortübergreifenden Aktionsplan "Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv" bündelt, um damit die Gestaltung einer inklusiven Lebenswelt Schritt für Schritt weiter voranzubringen. Innerhalb dieses Prozesses würde beispielsweise auch das Landesrecht im Hinblick auf die Erfüllung der Anforderungen der UN-Konvention überprüft werden.
Pastor Hermann Adam, Theologischer Direktor der Stiftung Eben-Ezer, stellte fest, dass in der aktuellen Diskussion um die richtigen Wege zur Teilhabe behinderter Menschen viel Bewegung ist. "Uns liegt an einem behutsamen, wertschätzenden und sorgfältigen Umgang mit bewährten Leistungen und Strukturen. Jede Weiterentwicklung muss sich an der Lebenswirklichkeit der betroffenen Menschen messen lassen. Nur so können geerdete Zukunftsplanungen und die richtigen Weichenstellungen erfolgen, die Lebensqualität, fördernde Begleitung und Teilhabe behinderter Menschen sichern und fort entwickeln", so Pastor Adam in seiner Begrüßung.

Mehr Teilhabe – weniger Ideologie: Norbert Killewald spricht in der Stiftung 17.02.2011

Im Rahmen des Frühjahrsgesprächs ist der Beauftragte der Landesregierung NRW für die Belange behinderter Menschen zu Gast in Eben-Ezer.

Norbert Killewald wird einen Vortrag zum Thema "Mehr Teilhabe - weniger Ideologie" in der Stiftung Eben-Ezer halten. Damit setzen wir die Veranstaltungsreihe der Eben-Ezer-Frühjahrsgespräche zu sozialpolitischen Themen fort, die seit 2007 besteht. Wir freuen uns sehr auf Herrn Killewalds Vortrag, zu dem die Lebenshilfe Lemgo e.V. und die Stiftung Eben-Ezer gemeinsam einladen.
Herr Killewald wird um 15:30 Uhr im Kirchlichen Zentrum von Neu Eben-Ezer über die UN-Behindertenrechtkonvention und seine Prioritäten bei der Umsetzung in seinem Aufgabenfeld sprechen. Daran anschließen soll sich eine Diskussion im Plenum. Bisher haben sich rund 120 Gäste aus Behindertenhilfe, Diakonie, Kirche, Politik, Angehörigenvertreter, Mitarbeitenden der Stiftung und Lebenshilfe und Heimbeiräten angemeldet.

TBV-Kids-Cup mit Bio-Milch von Eben-Ezer 01.02.2011

Der Kids-Cup, die lippische Handballmeisterschaft der Grundschulen, ist mittlerweile eine feste Institution im Handball-Kalender Lippes geworden. Neu ist diesmal allerdings die Milchbar, mit der Stiftung Eben-Ezer in der Lipperlandhalle dabei ist. Aus frischem Obst und frischer Biomilch werden hier leckere Milchshakes in den Geschmacksrichtungen Erdbeer und Banane gemixt und gegen Milchmarken an die kleinen Sportler ausgegeben, die so ihre Energiespeicher schnell und gesund wieder auffüllen können.
Die Stiftung Eben-Ezer und die Handballer vom TBV Lemgo verbindet schon seit Jahren eine lebendige Kooperation. Viele gemeinsame Aktionen wurden mit den beliebten Profisportlern schon auf die Beine gestellt: ein Besuch der Blauen in der Topehlen-Schule, Autogrammstunden einzelner Spieler im Café Vielfalt, ein gemeinsamer Stand auf dem Kläschenmarkt in Lemgo und vieles mehr haben sich der Geschäftsführer des TBV, der Ex-Profi Volker Zerbe, und die Verantwortlichen von Eben-Ezer schon einfallen lassen.
In der dritten Auflage des Jowat Kids-Cups, gesponsert von dem Namensgeber Jowat-Klebstoffe aus Detmold, der am Dienstag, den 1. Februar 2011 von 8.00 bis 14.30 Uhr in der Lipperlandhalle ausgespielt wird, kämpfen mittlerweile 16 teilnehmende Schulen um den Kreismeistertitel. Neben dem Titelverteidiger, der Südschule Lemgo, treten folgende Grundschulen im fairen Kampf um den Kids-Cup an: Schule am Teimer, Grundschule Brake, Grundschule Lockhausen, Grundschule Heiden, Grundschule Istrup, Grundschule Waddenhausen, Grundschule Lieme, Freiligrathschule Detmold, August-Hermann-Schule Lemgo, Grundschule in der Senne Augustdorf, Grundschule Lage, Ostschule Lemgo, Grundschule Bösingfeld, Grundschulverbund Rischenau-Elbrinxen und
Grundschule Kirchheide.
Der TBV Lemgo und der Kreis Lippe haben mit der Unterstützung der Stadtwerke Lemgo
auch in diesem Jahr ein attraktives Programm aufgestellt. Die TBV-Profis Manuel Liniger und Christoph Theuerkauf stellen sich auf einer Pressekonferenz den Fragen der "Jugendreporter" und TBV-Trainer Volker Mudrow schlüpft ab den Halbfinals in die Rolle des Schiedsrichters.

Weiter: << 5 / 6 / 7 / 8 / 9 / [ 10 ] / 11 / 12 / 13 / 14 / >>

Stiftung Eben-Ezer, Diakonie für ein Leben in Vielfalt, Lemgo