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Pressemitteilungen 2005




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Richtfest in der Topehlen-Schule am 31. August 08.09.2005

Mit der neuen Topehlen Schule entstehen optimale Lern- und Fördermöglichkeiten für behinderte Kinder und Jugendliche.

Lemgo. Heute, am 31. August, wurde der letzte Zimmermann-Nagel in einen tragenden Balken der neuen Topehlen-Schule der Stiftung Eben-Ezer in Lemgo eingeschlagen. Der Rektor der Schule Klaus Hollmann übernahm diese Aufgabe und führte sie sehr gründlich aus.

In der neuen Schule werden ab Herbst 2006 120 Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung optimal gefördert werden können.

Die Top Flop 29.08.2005

Lemgo. Die Schülerband der Topehlen-Schule wird am kommenden Wochenende beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung Kostproben aus ihrem Repertoire zum Besten geben. Anmoderiert werden die Top Flop

Große Bühne für die Top Flop 29.08.2005

Band der Topehlen-Schule spielte beim Tag der Offenen Tür im Kanzlerpark

Lemgo/Berlin. "Vor so vielen Leuten haben wir noch nie gespielt", strahlte Kai Schmitz, Frontman und Sänger der Schülerband "Top Flop

21 neue Plätze geschaffen 22.08.2005

Lage (mib). Der ursprünglich angestrebte Bezugstermin 1. Juli war nicht einzuhalten, doch lange werden die beiden Gruppen aus Eben-Ezer nicht mehr warten müssen: Nach den Sommerferien können sie ihr neues Domizil in Stapelage beziehen. Als Einzugstermin ist aktuell der 22. August angepeilt.

Ein Teil des Hauses Stapelage, der Tagungs- und Freizeitstätte der Lippischen Landeskirche, wird derzeit zu einem Domizil für evangelikal geprägte Menschen mit Behinderungen umgebaut.

Dort, wo sich vorher Gästezimmer und Seminarräume befanden, sind inzwischen 21 Wohnheimplätze mit Nebenräumen entstanden, plus zwei Wohn-/Essräume, ein Gemeinschaftsraum und ein Raum für sportliche Aktivitäten. Dazu wurden das Unter- und Erdgeschoss des Hauses 2 umgebaut und das Obergeschoss renoviert. Der neue, vor das Gebäude gesetzte Fahrstuhl bietet einen barrierefreien Zugang.

Neuer Kurs für Kinder von 4 bis 6 Jahren fördert Entwicklung 18.08.2005

Lemgo. Die Integrierte Sportgemeinschaft Eben-Ezer e.V. hat einen neuen Kurs im Programm, in dem die Entwicklung von Kindern durch Bewegung gefördert werden soll. Mit der Methode - der so genannten Psychomotorik - werden die Kinder spielerisch angeregt, ihre Wahrnehmung zu schärfen, ihren Körper bewusst zu spüren und ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen. "Gerade in unserer heutigen Zeit haben viele Kinder Probleme, ihre Umwelt mit allen Sinnen zu erfahren", sagt Kursleiterin Annette Schnoor. "Der Schwerpunkt liegt meist auf dem Sehen und Hören.

Dies betrifft auch schon häufig Kinder im Vorschulalter", beschreibt Schnoor einen Trend, der schon seit längerem mit Sorge von Erziehern und Therapeuten beobachtet wird. Um dieser Entwicklung entgegen zu steuern, sollen in dem Kurs Möglichkeiten eröffnet werden, kindgerechte ganzheitliche Erfahrungen zu erleben.

Benefizspiel TBV Lemgo gegen LIP-VIPs: Erlös geht an Eben-Ezer 18.08.2005

Lemgo. Das fünfte Benefizspiel des TBV gegen die lippischen Prominenten LIP-VIP

"Pipes and Drums" für ein Sonnensegel in der Kinderheimat 08.07.2005

Lemgo. Einen Scheck über 700 Euro überreichte David Cruickshank, Geschäftsführer der Firma Mainetti GmbH, Heinz-Wilhelm Depping, Leiter der Kinderheimat der Stiftung Eben-Ezer. Das Geld ist für ein weiteres Sonnensegel für die Gärten der Kinderheimat bestimmt. Ein erstes Sonnensegel wurde von Bundeskanzler Gerhard Schröder bei seinem Besuch der Stiftung im Mai gestiftet.

Bei den Highland Games in Lüerdissen am 25. Juni hatte die Firma Mainetti eine Tombola zu Gunsten der Stiftung Eben-Ezer organisiert, bei der als erster Preis ein Live Auftritt der "Pipes and Drums" zu gewinnen war. Das kurbelte den Losverkauf ordentlich an, denn die "Pipes and Drums" sind eine weit bekannte Trommel- und Dudelsack-Gruppe, in der David Cruickshank mitspielt. Der Losverkauf für die Tombola erbrachte 428 Euro, die Differenzsumme stiftete die Firma Mainetti. Kinder und Mitarbeiter der Kinderheimat sind begeistert, denn wenn die Sonne scheint, ist so ein luftiger Schattenspender am Sandkasten Gold wert.

LiveDabei: Open-Air in Alt-Eben-Ezer 29.06.2005

Lemgo. Im letzten Jahr bei der Premiere firmierte das Festival noch unter dem Namen "Biergarten".
Doch dieser Begriff, da waren sich alle Beteiligten einig, passte nicht wirklich auf das von Bewohnern und Mitarbeitern um die Hausleiter Wilfried Stock und Ulrich Vogt organisierte mehrtägige Sommerfest mit Livemusik im idyllischen Innenhof der historischen Anlage Alt-Eben-Ezer. Bier gibt es zwar auch, aber in erster Linie geht es bei der Open-Air-Veranstaltung um das Miteinander von Bewohnern der Stiftung und Lemgoer Bürgern.

Es soll ein unkonventioneller Anlass sein, mit den Menschen, die in Eben-Ezer leben und arbeiten, ins Gespräch zu kommen. "LiveDabei" klingt nicht nur pfiffiger sondern trifft dieses Anliegen im Kern.

Zum Tod von Joachim P. Walter 23.06.2005

Pastor Joachim P. Walter leitete die Stiftung Eben-Ezer als theologischer Direktor ab April 1978 bis September 1992. In seine Amtszeit fielen zahlreiche Bauprojekte in Neu Eben-Ezer, darunter das Kirchliche Zentrum. Auch die Sanierung des Standortes Alt Eben-Ezer fand unter seiner Ägide statt. Pastor Joachim P. Walter schied aus dem Dienst der Stiftung aus, weil er als "Beauftragter des Diakonischen Werkes der EKD am Sitz der Bundesregierung" nach Bonn und Berlin berufen wurde. Seine Dienststelle war in Bad Godesberg .Hier vertrat er die Interessen von rund 400.000 Mitarbeitern in der Diakonie in den Ministerien bei Abgeordneten und auch gegenüber anderen Verbänden. Diese Aufgabe erfüllte er bis zum Jahreswechsel 1999/2000 .

Während seiner Amtszeit in Eben-Ezer und darüber hinaus war es ihm ein Anliegen, die Stiftung Eben-Ezer in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und um Verständnis für den besonderen Hilfebedarf der Bewohner und Anteilnahme zu werben.

Erfreuliche Bilanz: Mitgliederversammlung des ISG 23.06.2005

Auf der Tagesordnung standen die Berichte des ersten Vorstandes Schnoor und der Kassenprüferin Angela Hüttemann sowie der Rückblick auf die Veranstaltungen in 2003 bzw. 2004 vom zweiten Vorstand Jürgen Betsch.

Hauptthema war neben der positiven Mitgliederentwicklung (Anstieg in 2003 um 10 Prozent) die Ausweitung des Reha-Angebotes durch lizenzierte Übungsleiter. "Wir streben eine ganzheitliche Rehabilitation durch Sport an und um das zu sichern, heißt es, nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern sondern auch die gesellschaftliche Integration mit den positiven Effekten im psychosozialen Bereich, das heißt Wohlbefinden, Selbstwertgefühl und soziale Kontaktfähigkeit", beschreibt Bernhard Schnoor die Zielsetzung des Vereins.

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Richtfest in der Topehlen-Schule am 31. August 08.09.2005

Mit der neuen Topehlen Schule entstehen optimale Lern- und Fördermöglichkeiten für behinderte Kinder und Jugendliche.

Lemgo. Heute, am 31. August, wurde der letzte Zimmermann-Nagel in einen tragenden Balken der neuen Topehlen-Schule der Stiftung Eben-Ezer in Lemgo eingeschlagen. Der Rektor der Schule Klaus Hollmann übernahm diese Aufgabe und führte sie sehr gründlich aus.

In der neuen Schule werden ab Herbst 2006 120 Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung optimal gefördert werden können.

Die Top Flop 29.08.2005

Lemgo. Die Schülerband der Topehlen-Schule wird am kommenden Wochenende beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung Kostproben aus ihrem Repertoire zum Besten geben. Anmoderiert werden die Top Flop

Große Bühne für die Top Flop 29.08.2005

Band der Topehlen-Schule spielte beim Tag der Offenen Tür im Kanzlerpark

Lemgo/Berlin. "Vor so vielen Leuten haben wir noch nie gespielt", strahlte Kai Schmitz, Frontman und Sänger der Schülerband "Top Flop

21 neue Plätze geschaffen 22.08.2005

Lage (mib). Der ursprünglich angestrebte Bezugstermin 1. Juli war nicht einzuhalten, doch lange werden die beiden Gruppen aus Eben-Ezer nicht mehr warten müssen: Nach den Sommerferien können sie ihr neues Domizil in Stapelage beziehen. Als Einzugstermin ist aktuell der 22. August angepeilt.

Ein Teil des Hauses Stapelage, der Tagungs- und Freizeitstätte der Lippischen Landeskirche, wird derzeit zu einem Domizil für evangelikal geprägte Menschen mit Behinderungen umgebaut.

Dort, wo sich vorher Gästezimmer und Seminarräume befanden, sind inzwischen 21 Wohnheimplätze mit Nebenräumen entstanden, plus zwei Wohn-/Essräume, ein Gemeinschaftsraum und ein Raum für sportliche Aktivitäten. Dazu wurden das Unter- und Erdgeschoss des Hauses 2 umgebaut und das Obergeschoss renoviert. Der neue, vor das Gebäude gesetzte Fahrstuhl bietet einen barrierefreien Zugang.

Neuer Kurs für Kinder von 4 bis 6 Jahren fördert Entwicklung 18.08.2005

Lemgo. Die Integrierte Sportgemeinschaft Eben-Ezer e.V. hat einen neuen Kurs im Programm, in dem die Entwicklung von Kindern durch Bewegung gefördert werden soll. Mit der Methode - der so genannten Psychomotorik - werden die Kinder spielerisch angeregt, ihre Wahrnehmung zu schärfen, ihren Körper bewusst zu spüren und ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen. "Gerade in unserer heutigen Zeit haben viele Kinder Probleme, ihre Umwelt mit allen Sinnen zu erfahren", sagt Kursleiterin Annette Schnoor. "Der Schwerpunkt liegt meist auf dem Sehen und Hören.

Dies betrifft auch schon häufig Kinder im Vorschulalter", beschreibt Schnoor einen Trend, der schon seit längerem mit Sorge von Erziehern und Therapeuten beobachtet wird. Um dieser Entwicklung entgegen zu steuern, sollen in dem Kurs Möglichkeiten eröffnet werden, kindgerechte ganzheitliche Erfahrungen zu erleben.

Benefizspiel TBV Lemgo gegen LIP-VIPs: Erlös geht an Eben-Ezer 18.08.2005

Lemgo. Das fünfte Benefizspiel des TBV gegen die lippischen Prominenten LIP-VIP

"Pipes and Drums" für ein Sonnensegel in der Kinderheimat 08.07.2005

Lemgo. Einen Scheck über 700 Euro überreichte David Cruickshank, Geschäftsführer der Firma Mainetti GmbH, Heinz-Wilhelm Depping, Leiter der Kinderheimat der Stiftung Eben-Ezer. Das Geld ist für ein weiteres Sonnensegel für die Gärten der Kinderheimat bestimmt. Ein erstes Sonnensegel wurde von Bundeskanzler Gerhard Schröder bei seinem Besuch der Stiftung im Mai gestiftet.

Bei den Highland Games in Lüerdissen am 25. Juni hatte die Firma Mainetti eine Tombola zu Gunsten der Stiftung Eben-Ezer organisiert, bei der als erster Preis ein Live Auftritt der "Pipes and Drums" zu gewinnen war. Das kurbelte den Losverkauf ordentlich an, denn die "Pipes and Drums" sind eine weit bekannte Trommel- und Dudelsack-Gruppe, in der David Cruickshank mitspielt. Der Losverkauf für die Tombola erbrachte 428 Euro, die Differenzsumme stiftete die Firma Mainetti. Kinder und Mitarbeiter der Kinderheimat sind begeistert, denn wenn die Sonne scheint, ist so ein luftiger Schattenspender am Sandkasten Gold wert.

LiveDabei: Open-Air in Alt-Eben-Ezer 29.06.2005

Lemgo. Im letzten Jahr bei der Premiere firmierte das Festival noch unter dem Namen "Biergarten".
Doch dieser Begriff, da waren sich alle Beteiligten einig, passte nicht wirklich auf das von Bewohnern und Mitarbeitern um die Hausleiter Wilfried Stock und Ulrich Vogt organisierte mehrtägige Sommerfest mit Livemusik im idyllischen Innenhof der historischen Anlage Alt-Eben-Ezer. Bier gibt es zwar auch, aber in erster Linie geht es bei der Open-Air-Veranstaltung um das Miteinander von Bewohnern der Stiftung und Lemgoer Bürgern.

Es soll ein unkonventioneller Anlass sein, mit den Menschen, die in Eben-Ezer leben und arbeiten, ins Gespräch zu kommen. "LiveDabei" klingt nicht nur pfiffiger sondern trifft dieses Anliegen im Kern.

Zum Tod von Joachim P. Walter 23.06.2005

Pastor Joachim P. Walter leitete die Stiftung Eben-Ezer als theologischer Direktor ab April 1978 bis September 1992. In seine Amtszeit fielen zahlreiche Bauprojekte in Neu Eben-Ezer, darunter das Kirchliche Zentrum. Auch die Sanierung des Standortes Alt Eben-Ezer fand unter seiner Ägide statt. Pastor Joachim P. Walter schied aus dem Dienst der Stiftung aus, weil er als "Beauftragter des Diakonischen Werkes der EKD am Sitz der Bundesregierung" nach Bonn und Berlin berufen wurde. Seine Dienststelle war in Bad Godesberg .Hier vertrat er die Interessen von rund 400.000 Mitarbeitern in der Diakonie in den Ministerien bei Abgeordneten und auch gegenüber anderen Verbänden. Diese Aufgabe erfüllte er bis zum Jahreswechsel 1999/2000 .

Während seiner Amtszeit in Eben-Ezer und darüber hinaus war es ihm ein Anliegen, die Stiftung Eben-Ezer in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und um Verständnis für den besonderen Hilfebedarf der Bewohner und Anteilnahme zu werben.

Erfreuliche Bilanz: Mitgliederversammlung des ISG 23.06.2005

Auf der Tagesordnung standen die Berichte des ersten Vorstandes Schnoor und der Kassenprüferin Angela Hüttemann sowie der Rückblick auf die Veranstaltungen in 2003 bzw. 2004 vom zweiten Vorstand Jürgen Betsch.

Hauptthema war neben der positiven Mitgliederentwicklung (Anstieg in 2003 um 10 Prozent) die Ausweitung des Reha-Angebotes durch lizenzierte Übungsleiter. "Wir streben eine ganzheitliche Rehabilitation durch Sport an und um das zu sichern, heißt es, nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern sondern auch die gesellschaftliche Integration mit den positiven Effekten im psychosozialen Bereich, das heißt Wohlbefinden, Selbstwertgefühl und soziale Kontaktfähigkeit", beschreibt Bernhard Schnoor die Zielsetzung des Vereins.

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"In Sachen Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen die Nase vorn" 02.06.2010

Behinderte Menschen gehörten in die Mitte der Gesellschaft, das ist die Botschaft, die über die neue Wohnanlage gestellt werden kann. Unser Ziel ist es, dass Lippe in Sachen Lebensqualität für behinderte Menschen die Nase vorn hat", so Wilhelm Brinkmann, Leiter des Stiftungsbereichs Wohnen der Stiftung Eben-Ezer beim Richtfest der neuen Wohnanlage, die in knapp einem Jahr in Detmolds Boelckestraße fertig gestellt sein soll. Im Februar 2009 wurde der erste Spatenstich gesetzt und trotz einiger Baupausen, die dem langen und harten Winter geschuldet waren, war man in der letzten Woche so weit, dass der Richtkranz gehisst und der Grundstein gelegt werden konnte.
Die Wohnanlage wurde vom Team des Lemgoer Architekturbüros Brand für Menschen mit geringem bis mittlerem Hilfebedarf konzipiert. Die Anlage besteht aus verschiedenen Wohngebäuden, die sich um eine innere Grünfläche gruppieren. Im Eingangsgebäude sind die Räume der Förderstätte, der Mehrzweck- und der Hobbyraum sowie ein Büro zusammengefasst. Von dem inneren Vorplatz gelangen die Bewohner und Besucher bequem über offene Fußwege durch die Grünanlage zu ihren Wohnungen. Der Weg bis zum Baubeginn war allerdings nicht ohne Stolpersteine, wie der Kaufmännische Direktor der Stiftung Udo Zippel bemerkte. "Die erste Hürde war der Bebauungsplan, der nur eine eingeschossige Bauweise vorsah – sehr ungewöhnlich für Wohnheime dieser Art. Aber dennoch: Entstanden ist eine sehr individuelle und im besten Sinne ungewöhnliche Wohnstätte."


Wertvolle Hilfe für das Leben in Vielfalt: "Freunde der Stiftung Eben-Ezer e. V." tagen im HAUS DER VIELFALT 17.05.2010

Zu ihrer 12. Jahreshauptversammlung trafen sich kürzlich die Mitglieder des Vereins "Freunde der Stiftung Eben-Ezer e. V.". Zum einen ging es um die Verwendung ihrer Mitgliedsbeiträge und zum anderen um frische Informationen aus dem Stiftungsleben. Der Vorsitzende des Vereins Hans Pohl begrüßte 25 erschienene Mitglieder im Kaminsaal des Lemgoer Cafés Vielfalt. Die Vereinsmitglieder gewannen sofort einen lebhaften Eindruck von der großen Anziehungskraft des Cafés, auf das die Lemgoer förmlich gewartet zu haben scheinen. Nach einer Besichtigung des Hauses und der Kunstwerkstatt stellten Hans Pohl und die Geschäftsführerin des Vereins Christine Förster die Projekte vor, die mit Hilfe des Vereins in der Stiftung Eben-Ezer im laufenden Jahr gefördert werden. Der Beirat des Vereins hatte darüber bereits Ende 2009 beraten und die Projekte ausgewählt. Die stolze Summe von 7.100 EUR fließt in ein Mehr an Lebensqualität für behinderte Menschen.

Foto: Die Mitglieder des Fördervereins "Freunde der Stiftung Eben-Ezer e.V." vor der Kunstscheune im HAUS DER VIELFALT


Kooperationsvereinbarung der Stiftung Eben-Ezer und der Lebenshilfe Lemgo e.V. zur Zusammenarbeit im Café Vielfalt 27.04.2010

Am 23.April unterzeichneten Vertreter der Stiftung Eben-Ezer und der Lebenshilfe Lemgo eine Kooperationsvereinbarung zur Zusammenarbeit im Café Vielfalt. Im Café Vielfalt, das am 17. April in Lemgos Fußgängerzone eröffnet wurde, arbeiten sechs behinderte Mitarbeiter im Service und Küchenbereich. Drei werden von den Diensten und Hilfen der Stiftung Eben-Ezer begleitet und drei von der Lebenshilfe Lemgo. Diese Kooperation soll jetzt auf eine formale Plattform gehoben werden, daher die schriftliche Vereinbarung, die grundlegende Prämissen und Absprachen der Zusammenarbeit regelt und transparent macht.

Foto:
Von links: Helene Klein vom Team Vielfalt, Udo Zippel, Irene Priebe-Wiethaup, Andreas Strothmann, Christopher Heine, Jörg Rother, Markus Toepffer und Kathrin Langewitz vom Team Vielfalt




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Stiftung Eben-Ezer, Diakonie für ein Leben in Vielfalt, Lemgo