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Pressemitteilungen 2005




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Stellungnahme zu dem Vorwurf "Dumpingpreise im Werkstättensektor" 14.03.2005

Immer häufiger beauftragen hiesige Unternehmer Einrichtungen in Osteuropa, die mit bis zu 50 Prozent geringeren Kosten produzieren können als eine Werkstatt für behinderte Menschen in Deutschland. Für besonders bedenklich hält der Werkstattleiter der Stiftung Eben-Ezer Markus Toepffer, dass die Konkurrenten in Osteuropa teilweise ebenfalls Behindertenwerkstätten sind.

Eine befreundete Einrichtung in Tschechien produziert beispielsweise Gartengeräte für einen namhaften Hersteller in Deutschland. Hiesige Werkstätten können dem nur begegnen indem sie mit den Preisen runtergehen.

Peer Steinbrück zu Besuch in Eben-Ezer 14.03.2005

Knapp zwei Stunden verbrachte der Ministerpräsident in der Stiftung . Nach einer Informationsrunde mit dem Vorstand Herrn Pastor Hermann Adam, Joachim Nauhauser und leitenden Mitarbeitern im Therapeutischen Zentrum, war noch Zeit für einen

Von Nippes bis Nerz - Jeden Tag Flohmarkt in Eben-Ezer 09.03.2005

Lemgo. Ein Geheimtipp macht von sich reden. Der Flohmarkt im Magazin von Neu-Eben-Ezer ist jeden Tag für jedermann geöffnet und lädt zum Stöbern und Schnäppchenjagen ein. Ein Besuch lohnt sich alle Mal. Hier gibt es gut erhaltene Kleidung in allen Größen, Schuhe für Kinder und Erwachsene, Geschirr, Bettwäsche, Tischdecken - alles fast wie neu und supergünstig. Oder wo bekommt man sonst eine gut erhaltene Winterjacke für nur vier Euro und eine zweiteilige Bettwäschegarnitur für schlappe zwei Euro fünfzig? Das passende Spannbetttuch dazu gibt es für einen Euro oben drauf.

Für die Qualität der Waren bürgen Edith Wüstenbecker und ihr Team. Nur was dem kritischen Blick der Frauen standhält, kommt in die Regale, kann also mit gutem Gewissen gekauft werden.

"Geschützter Bereich" wird öffentlich: WfbM Eben-Ezer stellt auf Messe in Offenbach aus 08.03.2005

Über 140 Werkstätten aus dem Bundesgebiet und den europäischen Nachbarländern präsentieren hier einen Ausschnitt aus ihrem umfangreichen Leistungs- und Produktionsprogramm. Auch die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) der Stiftung Eben-Ezer aus Lemgo wird wie seit vielen Jahren mit einem Messestand vertreten sein und ihr gesamtes Sortiment aus der Tischlerei sowie eine Auswahl von Textilien aus der Handweberei vorstellen. Im Vordergrund steht dabei die Promotion des Notenständers aus Holz, der in Lemgo bereits sehr gut eingeführt ist und nun auch bundesweit vermarktet werden soll.

Die traditionelle Zielgruppe der Produkte sind Einkäufer von Werkstattläden wie sie zum Beispiel die Lebenshilfe betreibt. Immer häufiger fragen aber auch Händler aus der "freien" Wirtschaft sowie Produzenten der Möbelbranche bei Werkstattleiter Markus Toepffer und seinem Team an. Die Messe bietet hier die ideale Plattform, alte Kontakte zu pflegen und neue Nachfrager zu gewinnen.

Vom Ungetüm filigran verzaubert - Jaulmes spielt Harfe in Eben-Ezer 08.03.2005

Viermal im Jahr lädt Eben-Ezer zu öffentlichen Konzerten in den großen Saal des Kirchlichen Zentrums ein. Diesmal war die Künstlerin keine Unbekannte. Emilie Jaulmes, die an der Musikhochschule in Detmold studiert und dort kurz vor dem Examen steht, bereicherte bereits den Stiftungs-Jahresempfang 2004 mit ihren Vorführungen. Offentsichtlich war die Französin damals manchem Besucher in guter Erinnerung geblieben. Gut die Hälfte der Zuhörer kam jetzt von außerhalb zum Konzert - ein besonders hoher Anteil, wie Kirsten Althoff betonte.

Die Organisatorin und Kirchenmusikerin von Eben-Ezer war ebenfalls von Jaulmes

Der Kanzler kommt 07.03.2005

Lemgo. Bundeskanzler Gerhard Schöder besucht seine lippische Heimat: Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Karl-Hermann Haack ist Schröder am Mittwoch, 11. Mai, in Lemgo zu Gast.

Geplant ist laut einer Pressemitteilung aus Haacks Büro ein Besuch der Stiftung Eben-Ezer in Lemgo am Nachmittag. Der Bundeskanzler wolle sich "vor Ort ein Bild von der Arbeit einer der größten Einrichtungen für behinderte Menschen in Nordrhein-Westfalen machen".

Peer Steinbrück kommt nach Eben-Ezer 07.03.2005

Lemgo. NRW Ministerpräsident Peer Steinbrück wird am Mittwoch, den 9. März, die Stiftung Eben-Ezer besuchen. Er will sich einen Eindruck von der Arbeit der ältesten und traditionsreichsten diakonischen Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung in Ostwestfalen-Lippe verschaffen. Nach einem Besuch in einer Wohngruppe und Gesprächen mit Mitarbeitern im kleinen Kreis wird Peer Steinbrück um 14:45 Uhr im Kirchlichen Zentrum von Neu Eben-Ezer einen Vortrag zum Thema "Anforderungen an den Sozialstaat der Zukunft" halten. Es werden rund 150 Gäste erwartet.

Die Stiftung Eben-Ezer betreut Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder mit geistiger Behinderung. Rund 950 Menschen erfahren in den verschiedenen Bereichen der Stiftung die Unterstützung, die sie zu einem erfüllten, möglichst selbstbestimmten Leben brauchen.

Mehr Qualität in der Betreuung von Menschen mit geistigen Behinderungen 24.01.2005

Zwanzig Frauen und Männer aus dem mittleren Management schafften vor kurzem die Qualifizierung zur "Fachkraft für konzeptionelle Gestaltung der Betreuung von Menschen mit Behinderungen". Aus der Hand von Pastor Hermann Adam und Klaus Berger erhielten folgende Mitarbeiter der Stiftung das Zertifikat: Michaela Beha, Gabriele Cilinka, Markus Diestelmeier, Erika Ehlert, Thomas Eikermann, Töns Erfling, Marina Gottschlich, Harald Grabow, Petra Haves, Anja Hollensteiner, Christian Köhne, Kathrin Köhne, Ottfried Lips, Inge Meiser, Melanie Schwach, Hans Stechemesser, Jessica Turner-Mundt, Susanne Wende, Meike Wittland und Paul-Gerhard Zander.

Fast zwei Jahre lang dauerte die hausinterne Weiterbildungsmaßnahme. In vier Blockseminaren bekamen die Teilnehmer ein differenziertes Wissen vermittelt, das sie sofort im Berufsalltag umsetzen konnten.

Der Gründer Eben-Ezers starb vor hundert Jahren 17.01.2005

Simon August Topehlen, Lehrer, erweckter Christ und Gründer der Stiftung Eben-Ezer, starb vor hundert Jahren. Grund genug, diese interessante Persönlichkeit einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Das haben Waltraud Gödel, Raymond Urhahn und Martin Hoyer ausgiebigst getan. Monatelang wühlten sie sich durch Berge von Akten und recherchierten in verstaubten Archiven, immer auf der Suche nach einem Fingerzeig, der ein wenig Licht ins Leben und Wirken des Mannes aus Wüsten bringen könnte. "Wir waren erschüttert, wie wenig es über ihn gibt", stellte Gödel kürzlich in einem Vortrag fest, den sie im Treffpunkt vor einer sehr interessierten Zuhörerschar hielt. 35 Frauen aus der Gemeinde Bad Salzuflen/Bergkirchen waren mit Landessuperintendent Dieter Lorenz zu Besuch in Alt-Eben-Ezer.

Viele Schriftstücke wurden von den drei Topehlenforschern aus dem Sütterlin ins Neudeutsche übertragen und fein säuberlich dokumentiert. So ergab sich nach und nach ein Bild, das dem des Stiftungsgründers im Großen und Ganzen wohl sehr nahe kommt.

Elterntag in der Topehlen-Schule 17.01.2005

Auch in diesem Jahr kamen viele Eltern auf Einladung von Schulleiter Klaus Hollmann und Erziehungsleiter Heinz-Wilhelm Depping, um einen Tag mit ihren Kindern zu verbringen und sich umfassend ihre Entwicklung und mögliche Perspektiven zu informieren.

Die Lehrer der Schule für geistig behinderte Kinder und Jugendliche standen den ganzen Vormittag für Gespräche zur Verfügung und füllten beim Mittagessen die Kartoffelsuppe auf Teller. Erstmalig in diesem Jahr war auch Gerald Martin, Pädagogischer Leiter der WfbM, mit im Boot. Er beantwortete Fragen zu den Themen: "Berufliche Eingliederung" und "Arbeit in der WfbM". "Ein Service, den wir gerne anbieten", sagt der diplomierte Sozialpädagoge. Für viele Kinder beginnt im nächsten Sommer der Ernst des Lebens. Dann müssen sie die Schule verlassen und sich im Arbeitsleben behaupten.

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Stellungnahme zu dem Vorwurf "Dumpingpreise im Werkstättensektor" 14.03.2005

Immer häufiger beauftragen hiesige Unternehmer Einrichtungen in Osteuropa, die mit bis zu 50 Prozent geringeren Kosten produzieren können als eine Werkstatt für behinderte Menschen in Deutschland. Für besonders bedenklich hält der Werkstattleiter der Stiftung Eben-Ezer Markus Toepffer, dass die Konkurrenten in Osteuropa teilweise ebenfalls Behindertenwerkstätten sind.

Eine befreundete Einrichtung in Tschechien produziert beispielsweise Gartengeräte für einen namhaften Hersteller in Deutschland. Hiesige Werkstätten können dem nur begegnen indem sie mit den Preisen runtergehen.

Peer Steinbrück zu Besuch in Eben-Ezer 14.03.2005

Knapp zwei Stunden verbrachte der Ministerpräsident in der Stiftung . Nach einer Informationsrunde mit dem Vorstand Herrn Pastor Hermann Adam, Joachim Nauhauser und leitenden Mitarbeitern im Therapeutischen Zentrum, war noch Zeit für einen

Von Nippes bis Nerz - Jeden Tag Flohmarkt in Eben-Ezer 09.03.2005

Lemgo. Ein Geheimtipp macht von sich reden. Der Flohmarkt im Magazin von Neu-Eben-Ezer ist jeden Tag für jedermann geöffnet und lädt zum Stöbern und Schnäppchenjagen ein. Ein Besuch lohnt sich alle Mal. Hier gibt es gut erhaltene Kleidung in allen Größen, Schuhe für Kinder und Erwachsene, Geschirr, Bettwäsche, Tischdecken - alles fast wie neu und supergünstig. Oder wo bekommt man sonst eine gut erhaltene Winterjacke für nur vier Euro und eine zweiteilige Bettwäschegarnitur für schlappe zwei Euro fünfzig? Das passende Spannbetttuch dazu gibt es für einen Euro oben drauf.

Für die Qualität der Waren bürgen Edith Wüstenbecker und ihr Team. Nur was dem kritischen Blick der Frauen standhält, kommt in die Regale, kann also mit gutem Gewissen gekauft werden.

"Geschützter Bereich" wird öffentlich: WfbM Eben-Ezer stellt auf Messe in Offenbach aus 08.03.2005

Über 140 Werkstätten aus dem Bundesgebiet und den europäischen Nachbarländern präsentieren hier einen Ausschnitt aus ihrem umfangreichen Leistungs- und Produktionsprogramm. Auch die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) der Stiftung Eben-Ezer aus Lemgo wird wie seit vielen Jahren mit einem Messestand vertreten sein und ihr gesamtes Sortiment aus der Tischlerei sowie eine Auswahl von Textilien aus der Handweberei vorstellen. Im Vordergrund steht dabei die Promotion des Notenständers aus Holz, der in Lemgo bereits sehr gut eingeführt ist und nun auch bundesweit vermarktet werden soll.

Die traditionelle Zielgruppe der Produkte sind Einkäufer von Werkstattläden wie sie zum Beispiel die Lebenshilfe betreibt. Immer häufiger fragen aber auch Händler aus der "freien" Wirtschaft sowie Produzenten der Möbelbranche bei Werkstattleiter Markus Toepffer und seinem Team an. Die Messe bietet hier die ideale Plattform, alte Kontakte zu pflegen und neue Nachfrager zu gewinnen.

Vom Ungetüm filigran verzaubert - Jaulmes spielt Harfe in Eben-Ezer 08.03.2005

Viermal im Jahr lädt Eben-Ezer zu öffentlichen Konzerten in den großen Saal des Kirchlichen Zentrums ein. Diesmal war die Künstlerin keine Unbekannte. Emilie Jaulmes, die an der Musikhochschule in Detmold studiert und dort kurz vor dem Examen steht, bereicherte bereits den Stiftungs-Jahresempfang 2004 mit ihren Vorführungen. Offentsichtlich war die Französin damals manchem Besucher in guter Erinnerung geblieben. Gut die Hälfte der Zuhörer kam jetzt von außerhalb zum Konzert - ein besonders hoher Anteil, wie Kirsten Althoff betonte.

Die Organisatorin und Kirchenmusikerin von Eben-Ezer war ebenfalls von Jaulmes

Der Kanzler kommt 07.03.2005

Lemgo. Bundeskanzler Gerhard Schöder besucht seine lippische Heimat: Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Karl-Hermann Haack ist Schröder am Mittwoch, 11. Mai, in Lemgo zu Gast.

Geplant ist laut einer Pressemitteilung aus Haacks Büro ein Besuch der Stiftung Eben-Ezer in Lemgo am Nachmittag. Der Bundeskanzler wolle sich "vor Ort ein Bild von der Arbeit einer der größten Einrichtungen für behinderte Menschen in Nordrhein-Westfalen machen".

Peer Steinbrück kommt nach Eben-Ezer 07.03.2005

Lemgo. NRW Ministerpräsident Peer Steinbrück wird am Mittwoch, den 9. März, die Stiftung Eben-Ezer besuchen. Er will sich einen Eindruck von der Arbeit der ältesten und traditionsreichsten diakonischen Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung in Ostwestfalen-Lippe verschaffen. Nach einem Besuch in einer Wohngruppe und Gesprächen mit Mitarbeitern im kleinen Kreis wird Peer Steinbrück um 14:45 Uhr im Kirchlichen Zentrum von Neu Eben-Ezer einen Vortrag zum Thema "Anforderungen an den Sozialstaat der Zukunft" halten. Es werden rund 150 Gäste erwartet.

Die Stiftung Eben-Ezer betreut Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder mit geistiger Behinderung. Rund 950 Menschen erfahren in den verschiedenen Bereichen der Stiftung die Unterstützung, die sie zu einem erfüllten, möglichst selbstbestimmten Leben brauchen.

Mehr Qualität in der Betreuung von Menschen mit geistigen Behinderungen 24.01.2005

Zwanzig Frauen und Männer aus dem mittleren Management schafften vor kurzem die Qualifizierung zur "Fachkraft für konzeptionelle Gestaltung der Betreuung von Menschen mit Behinderungen". Aus der Hand von Pastor Hermann Adam und Klaus Berger erhielten folgende Mitarbeiter der Stiftung das Zertifikat: Michaela Beha, Gabriele Cilinka, Markus Diestelmeier, Erika Ehlert, Thomas Eikermann, Töns Erfling, Marina Gottschlich, Harald Grabow, Petra Haves, Anja Hollensteiner, Christian Köhne, Kathrin Köhne, Ottfried Lips, Inge Meiser, Melanie Schwach, Hans Stechemesser, Jessica Turner-Mundt, Susanne Wende, Meike Wittland und Paul-Gerhard Zander.

Fast zwei Jahre lang dauerte die hausinterne Weiterbildungsmaßnahme. In vier Blockseminaren bekamen die Teilnehmer ein differenziertes Wissen vermittelt, das sie sofort im Berufsalltag umsetzen konnten.

Der Gründer Eben-Ezers starb vor hundert Jahren 17.01.2005

Simon August Topehlen, Lehrer, erweckter Christ und Gründer der Stiftung Eben-Ezer, starb vor hundert Jahren. Grund genug, diese interessante Persönlichkeit einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Das haben Waltraud Gödel, Raymond Urhahn und Martin Hoyer ausgiebigst getan. Monatelang wühlten sie sich durch Berge von Akten und recherchierten in verstaubten Archiven, immer auf der Suche nach einem Fingerzeig, der ein wenig Licht ins Leben und Wirken des Mannes aus Wüsten bringen könnte. "Wir waren erschüttert, wie wenig es über ihn gibt", stellte Gödel kürzlich in einem Vortrag fest, den sie im Treffpunkt vor einer sehr interessierten Zuhörerschar hielt. 35 Frauen aus der Gemeinde Bad Salzuflen/Bergkirchen waren mit Landessuperintendent Dieter Lorenz zu Besuch in Alt-Eben-Ezer.

Viele Schriftstücke wurden von den drei Topehlenforschern aus dem Sütterlin ins Neudeutsche übertragen und fein säuberlich dokumentiert. So ergab sich nach und nach ein Bild, das dem des Stiftungsgründers im Großen und Ganzen wohl sehr nahe kommt.

Elterntag in der Topehlen-Schule 17.01.2005

Auch in diesem Jahr kamen viele Eltern auf Einladung von Schulleiter Klaus Hollmann und Erziehungsleiter Heinz-Wilhelm Depping, um einen Tag mit ihren Kindern zu verbringen und sich umfassend ihre Entwicklung und mögliche Perspektiven zu informieren.

Die Lehrer der Schule für geistig behinderte Kinder und Jugendliche standen den ganzen Vormittag für Gespräche zur Verfügung und füllten beim Mittagessen die Kartoffelsuppe auf Teller. Erstmalig in diesem Jahr war auch Gerald Martin, Pädagogischer Leiter der WfbM, mit im Boot. Er beantwortete Fragen zu den Themen: "Berufliche Eingliederung" und "Arbeit in der WfbM". "Ein Service, den wir gerne anbieten", sagt der diplomierte Sozialpädagoge. Für viele Kinder beginnt im nächsten Sommer der Ernst des Lebens. Dann müssen sie die Schule verlassen und sich im Arbeitsleben behaupten.

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Stiftung Eben-Ezer, Diakonie für ein Leben in Vielfalt, Lemgo