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Regionale Beratungsstelle

Beratungsstelle für Menschen mit Behinderungen in Lippe


im Verwaltungsgebäude der Stiftung Eben-Ezer
Ansprechpartnerin: Claudia Baumhöfener
Alter Rintelner Weg 35
32657 Lemgo
Tel.: 05261-215-586
E-Mail: claudia.baumhoefener@eben-ezer.de
Sprechstunden:
Dienstags von 8:00 bis 11:00 Uhr
Donnerstags von 15:00 bis 18:00 Uhr
Und nach Vereinbarung (auch in Form von Hausbesuchen)

Jeden Donnerstag und jeden Dienstag können sich Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung oder deren Angehörige und Betreuer bei der Diplom- Sozialarbeiterin Claudia Baumhöfener über ambulante, teil­stationäre und stationäre Hilfsangebote in der Region informieren. Insbesondere bei der Klärung von Leistungsansprüchen und bei sozial­rechtlichen Fragen steht die Fachfrau für Soziales mit Rat und Tat zur Seite.
"Ich möchte jedem Ratsuchenden eine individuelle Hilfestellung bieten", erklärt Baumhöfener.
"Dabei kann es sich um eine zeitlich beg­renzte Aufnahme, um ein Therapie- und Förderangebot, um eine dauerhafte Heimunterbringung oder um ganz allgemeine Fragen zur jeweiligen Behinderung handeln. Für jeden soll eine möglichst maßgeschnei­derte Lösung gefunden werden. Dafür setze ich mich ein!"

Der Klient, der in die Bera­tungsstelle zu Frau Baumhöfener kommt, kann sich auch direkt vor Ort ein Bild von den Leistungen der Stiftung machen. Ihr Büro befindet sich im ersten Stock der Verwaltung auf dem Gelände von Neu Eben-Ezer, direkt gegenüber dem modernen Therapeutischen Zentrum. Auch die Werkstatt für behinderte Menschen, die neue Topehlen-Schule und die Wohnheime des Erwachsenenbereichs und des Wohnverbundes für Kinder und Jugendliche sind nur einen Steinwurf entfernt und können nach vorheriger Ankündigung gerne besichtigt werden.
Hier können Sie den Flyer der Beratungsstelle herunterladen
Flyer_innen.pdf (786 KB)
Flyer_aussen.pdf (1043 KB)

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Persönliches Budget für mehr Eigenverantwortung und Selbstbestimmung
Ab 01.01.2008 hat jeder behinderte oder von Behinderung bedrohte Mensch nach § 17 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX) einen Rechtsanspruch auf das Persönliche Budget. Das klassische Leistungsdreieck zwischen Leistungsträger, Leistungsempfänger und Leistungserbringer wird aufgelöst und fest definierte, trägerspezifische Dienst- oder Sachleistungen durch Geldleistungen oder Gutscheine ersetzt.

Damit können behinderte Menschen eigenverantwortlich als Käufer, Kunde oder Arbeitgeber über die Art der Leistungserbringung bestimmen. Als Experten in eigener Sache entscheiden sie selbst, welche Hilfe, wann und durch welchen Dienst, ihren Bedürfnissen entspricht.

Infoblätter:
Merkblatt zum persönlichen Budget
Das trägerübergreifende Budget

Stiftung Eben-Ezer, Diakonie für ein Leben in Vielfalt, Lemgo