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UN-konventionell: Ein inklusives Bildungscamp 13.05.2014

Inklusion: Menschen mit und ohne Behinderung leben und arbeiten gleichberechtigt miteinander. Eine Gesellschaft, in der das möglich und hoffentlich irgendwann selbstverständlich ist, fordert die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen.
Und wie kann diese Forderung konkret umgesetzt werden? Markus Toepffer, Leiter der WfbM (Werkstatt für behinderte Menschen) der Stiftung Eben-Ezer, und Bruno Rischmüller-Affeldt, Fachkraft für Übergangsförderung in der WfbM hatten dazu eine Idee: Ein inklusives Bildungskamp. Menschen mit und ohne Behinderung bauen etwas zusammen. Was, das ist noch offen. "Junge Menschen mit Handicaps, die (noch) nicht in der Gesellschaft angekommen sind, erlernen bei der Arbeit grundlegende handwerkliche Tätigkeiten", erläutert Markus Toepffer. "Im Rahmen eines Bildungscamps haben sie Gelegenheit, das Gelernte an andere weiterzugeben und dabei zu erleben: Wir schaffen etwas gemeinsam! Das ist eine tolle Sache!"
So ein UN-konventionelles Projekt braucht Menschen, die sich dafür einsetzen. Die Aktion Mensch hat bereits Fördermittel für die Planungsphase bewilligt und so kann Bruno Rischmüller-Affeldt das Projekt der Stiftung neben seiner WfbM-Arbeit zusätzlich übernehmen und leiten. Er erhofft sich, "viele unterschiedliche Menschen, die sich sonst nicht treffen würden, durch gemeinsame Arbeit zusammenzubringen": Firmen, Experten, Schülerinnen und Schüler, Kindergartenkinder – Menschen, die gerne mit den Händen arbeiten und Lust haben auf ein neues und ungewöhnliches Abenteuer. Was am Ende daraus wird, ist noch offen. Ein Haus? Vielleicht. Oder etwas ganz anderes. Sicher ist, dass sich aus der Begegnung und dem gemeinsamen Arbeiten neue Bekanntschaften und Netzwerke ergeben werden, die, so Rischmüller-Affeldt, "allen Beteiligten mit und ohne Behinderung neue Ideen und Perspektiven eröffnen, auch über das Projekt hinaus". Darüber sind sich alle Beteiligten jetzt schon einig: Inklusion erlebt man am besten, wenn man etwas gemeinsam tut. Beim Arbeiten und Lernen auf Augenhöhe.

Anschwung für frühe Chancen… 06.05.2014

… ist ein bundesweites Serviceprogramm für den Aus- und Aufbau 600 lokaler Initiativen für frühkindliche Entwicklung.

Die Stiftung Eben-Ezer als Trägerin des inklusiven Familienzentrums Schötmar, die ev. ref. Kirchengemeinde Schötmar als Trägerin der Offenen Ganztagsschule und die benachbarte Grundschule Wasserfuhr nehmen an diesem Bundesprojekt teil.
Die Auftaktveranstaltung hierzu fand vor einiger Zeit in den Räumen der neuen Ev. Kindertageseinrichtung in der von Stietencron Straße statt. Über die hohe Zahl der gut 30 Teilnehmer freuten sich Sabine Menzel (Bereichsleitung Kindertageseinrichtungen der Stiftung Eben-Ezer), Heike Volmer (Leiterin des Ev. Familienzentrums), Andreas Gronemeier (Pfarrer der ev.-ref. Kirchengemeinde Schötmar), Heike Fechner–Reuter (Konrektorin der Grundschule Wasserfuhr) und Melanie Göb, die als Prozessbegleiterin diese Initiative, die bis März 2015 mit insgesamt neun Treffen läuft, begleiten wird. Die Teilnehmer kommen aus den Bereichen Jugendarbeit, Kitas, Kommune, Schulen und Kirchengemeinden sowie soziale Netzwerke.
Die gemeinsamen Ziele der Initiative "Anschwung – Für Frühe Chancen" in
Bad Salzuflen sind:
1. Weiterentwicklung der Netzwerkarbeit zur Förderung der inklusiven Bildungsprozesse zur Unterstützung der Kinder und Familien im Sozialraum
2. Stärkung der Resilienzfähigkeit/Widerstandsfähigkeit der Kinder
3. Entwicklung und Stärkung von Kompetenzen und Ressourcen in den Familien
4. Optimierung der interdisziplinären Zusammenarbeit
Die Mitglieder nahmen bereits kurz darauf die Arbeit auf. Schwerpunkte, die erarbeitet werden sollen, sind:
Welche Kooperationen gibt es bereits? Welche sind bei diesem Projekt sinnvoll?
Gibt es bereits Schwerpunktthemen und Netzwerke vor Ort? Und wie können wir diese in unser Projekt evtl. einbeziehen, miteinander kooperieren und/oder uns unterstützen? Die Teilnehmer dieser Initiative eint ihr hohes Engagement im Bestreben die gemeinsamen Ziele "Für frühe Chancen" umzusetzen und mit "Anschwung" die nächsten Themenbereiche anzugehen.

Kinder und Jugendliche in der Stiftung Eben-Ezer 16.04.2014



Weitere Filme von Eben-Ezer finden Sie bei Youtube

Jahresempfang 2014 04.04.2014

Am 4. April fand der diesjärige Jahresempfang wie immer im Kirchlichen Zentrum statt. Rund 250 Gäste waren der Einladung gefolgt. Nach der Begrüßung durch den Theologischen Vorstand Pastor Dr. Bartolt Haase hielt der Abteilungsleiter der LWL-Behindertenhilfe Dr. Peter Hoppe ein kurzes Grußwort, in dem er das Konzept der Dezentralisierung, das die Stiftung Eben-Ezer in den nächsten Jahren umsetzen will, vorstellte. Eine gute Vorlage für den Vorstand Udo Zippel und Dr. Haase, die in einem gemeinsamen Vortrag detailliert auf dieses Konzept eingingen.
Für einen anspruchsvollen musikalischen Rahmen sorgten der Hausmusikkreis Linde und die Sängerin Miriam Ludewig, die mit Begleitung von Dr. Michael Hoyer am Klavier, zwei Stücke von Franz Schubert vortrug.

Sprache und Bewegung als Dreh- und Angelpunkt in der Bildung von Kindern 02.04.2014

Vor kurzem fand in der Stiftung Eben-Ezer ein Fachtag zu den Möglichkeiten der Bildung von Kindern im Alltag statt. "Alltagsintegrierte Förderung in Evangelischen Kindertageseinrichtungen der Stiftung Eben-Ezer orientiert an der Bildungsvereinbarung von 0 bis 10 Jahren in NRW", so lautete der Titel im Detail. Zum Einstieg hielt der Leiter des Berufskollegs Eben-Ezer Klaus R. Berger ein Kurzreferat zum Thema Bildung allgemein. Er beleuchtete das Thema aus Sicht des praxisorientierten Pädagogen und schloss mit dem Zitat von Professor Dr. Peter Bieri, einem Philosophen: "Bildung ist etwas, das Menschen mit sich und für sich machen: Man bildet sich." Mitarbeitende der 16 Kitas, die zur Stiftung gehören, Schüler und Lehrer des Berufskollegs und einige Eltern waren ins Kirchliche Zentrum gekommen, um sich darüber zu informieren, welche neuen Erkenntnisse es über die Bildungsmöglichkeiten von Kindern gibt.
Als Hauptreferentin hatte Sabine Menzel, Leitung des Bereichs Kindertagesstätten und Familienzentren der Stiftung, Professor Dr. Astrid Krus von der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach eingeladen. Professor Krus benannte in ihrem Vortrag vier Bildungsbereiche: Bewegung, Spielen und Gestalten, Sprache, Natur und kulturelle Umwelt. Der Bewegung kommt hierbei eine zentrale Rolle zu: "Bewegung ist ein Grundbedürfnis von Kindern, die Erfüllung dieses Grundbedürfnisses schafft Wohlbefinden und ist Grundlage für alle Bildungsprozesse im Kindesalter", so die Sozialwissenschaftlerin. Der zweite zentrale Bildungsbereich sei die Sprache. "Im Rahmen der alltagsintegrierten Sprachbildung kommen alle Bildungsbereiche zum Tragen." Bewegung und Sprache sind eng verbunden und können übergreifend gefördert werden. Bewegungsanlässe sind oft Sprachanlässe, oder wie die Expertin es formuliert: "Ausgehend von seiner Körperlichkeit erfährt das Kind seine Umwelt. Über die körpereigenen Sinne nimmt das Kind sich selbst und seine Umwelt wahr. Durch Bewegung und Handlung entdeckt es seine Umgebung und tritt mit ihr in Interaktion. Die über Wahrnehmung und Handlung gewonnenen Erfahrungen werden mit Hilfe der Sprache zu Begriffen."
Am Nachmittag fanden sieben Workshops im Berufskolleg statt. In sieben Räumen waren Alltagssituationen aus einer Kindertageseinrichtung dargestellt. Unter der Fragestellung "Wie werden Kinder in dieser Situation alltagsintegriert gefördert?" dokumentierten die Teilnehmenden ihre Ideen und Gedanken. Zum Schluss wurden die Ergebnisse der sieben Gruppen präsentiert. Diese Dokumentation wird nach und nach als "Wanderausstellung" alle 16 Kitas erreichen, die zur Stiftung Eben-Ezer gehören. "Wir wollen, dass das Thema im Gespräch bleibt", so Sabine Menzel.

Frühlingskonzert 30.03.2014

Am Sonntag, den 30. März um 16:00 Uhr, lädt die Stiftung Eben-Ezer herzlich zum Frühlingskonzert in das Kirchliche Zentrum. Frühlingslieder zum Mitsingen und Musik für Stimmen und Instrumente gibt es traditionell zu Beginn der Jahreszeit mit den Chören der Stiftung. Mit dabei sind das Blockflötenensemble, Anna Ikramova an der Orgel und Dieter Leste mit seiner Trompete.
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Vinorosso gibt Konzert in der Kirche von Neu Eben-Ezer 15.03.2014

Das ensemble vinorosso wurde vor zehn Jahren von seinem musikalischen Leiter Florian Stubenvoll gegründet und besteht überwiegend aus Studierenden, Absolventen und Lehrenden der Hochschule für Musik Detmold. Das interkulturelle Ensemble tritt in unterschiedlichen Besetzungen von minimal 2 bis maximal 30 Musikerinnen und Musikern auf. Am 15. März gibt eine Quartettbesetzung in der Kirche von Neu Eben-Ezer ein Konzert: Violine, Klarinette, Akordeon und Percussion kommen zum Einsatz. Es werden schräge Rhythmen, virtuose Soli, temperamentvolle Tänze und melancholische Melodien aus unterschiedlichen Kulturkreisen erklingen. Neben berühmten Melodien wie "Mazel Tov" oder "Jovano Jovanke" wird vinorosso auch wiederentdeckte Musik aus der reichhaltigen musikalischen Schatztruhe der Balkan- und Karpatenregionen vortragen.
Zusätzlich zu den Hauptinstrumenten wie Violine, Klarinette, Akkordeon werden die Musiker einige selten zu hörende Instrumenten-Raritäten wie Stroh-Geige, Metallklarinette, Okarina, Udu oder Berimbau zum Einsatz bringen. Der Auftritt beginnt am Samstag, den 15. März um 16:00 Uhr, in der Kirche Neu Eben-Ezer. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Eben-Ezer macht sich fit: Trainieren und relaxen im TeVita 14.03.2014

Das TeVita ist in Lemgo DIE Adresse, wenn es um Fitness und Gesundheit geht. Das moderne Fitnesscenter hat im letzten Jahr geöffnet und schon rund 700 Mitglieder. Es gehört zum TV Lemgo, dem größten Sportverein in Lippe. Im letzten Jahr feierte der TV seinen 150sten Geburtstag und ist damit nur ein Jahr jünger als die Stiftung Eben-Ezer. Nicht nur wegen dieser Gemeinsamkeit lag es für die Stiftung nahe, sich mit dem tief in Lemgo verwurzelten Verein enger zusammenzuschließen. "Ein gemeinnütziger Verein wie der TV Lemgo passt einfach gut zu uns. Er ist der richtige Partner, um etwas für die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu tun", sagte der Kaufmännische Vorstand Udo Zippel bei einem Ortstermin mit Mitarbeitenden. Die Stiftung Eben-Ezer unterstützt viele Maßnahmen zur Gesunderhaltung der Mitarbeiterschaft. Neben dem TV Lemgo pflegt sie Kooperationen mit den Stadtwerken (EauLE) und dem Vita Sol in Bad Salzuflen, wo Mitarbeitende zu ermäßigten Preisen schwimmen können. Außerdem gibt es zahlreiche innerbetriebliche Angebote des Therapeutischen Zentrums wie Massagen, Aquatraining, Heißluftanwendungen, Rückenschulkurse und Krankengymnastik, die Mitarbeitende wahrnehmen können. "Gesundheitsförderung ist ein Teil unseres Selbstverständnisses als diakonisches Unternehmen", so Zippel.
Beim kürzlichen Besuch einer Eben-Ezer-Gruppe im TeVita führte Geschäftsführer Patrick Busse durch die Räumlichkeiten des Vereinssportzentrums an der Pideritstraße und erklärte die verschiedenen Trainingsmöglichkeiten sowie das Wellnessangebot für Mitglieder der Abteilung TeVita.
Auf einer großzügigen Trainingsfläche stehen hochwertige Fitnessgeräte für das gesundheitsorientierte Training zur individuellen Verfügung bereit, die unbegrenzt während der Öffnungszeiten genutzt werden können. In der Gruppe werden Bauch-Beine-Po, Spinning, Zumba und Wirbelsäulengymnastik angeboten, außerdem gibt es zahlreiche Reha-Sport-Gruppen. Im Wellness-Bereich steht eine 85 Grad Sauna mit gemütlichem Ruhebereich zur Verfügung.
Mitarbeitende der Stiftung, die hier regelmäßig trainieren und relaxen wollen, bekommen einen Zuschuss zum monatlichen Beitrag. Mit diesem finanziellen Anreiz möchte die Stiftung im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements Mitarbeitende dazu ermuntern, einen Teil ihrer Freizeit in eine aktive Gesundheitsvorsorge zu investieren. Primär geht hierbei um Leistungen und nicht um Geld. Und zwar um "gesunde" Leistungen, wie es in der aktuellen Leitlinie zur Gesundheitsförderung heißt.

Kita-Kinder ziehen in neues Gebäude 07.02.2014

Die integrative Kindertageseinrichtung in der von Stietencronstraße in Bad Salzuflen ist bezugsfertig! Die Kinder konnten es gar nicht mehr erwarten, endlich das neue Gebäude für sich zu erobern, und trugen ihre Lieblingsspielzeuge und allerlei Kleinkram nach und nach hinüber.
Nach dem Abriss der alten Kita Anfang letzten Jahres waren die Kinder in den Räumen des benachbarten Gemeindezentrums untergebracht. Das neue Gebäude bietet in vielfältiger Hinsicht Besonderheiten. Der Neubau ist nicht nur größer als das alte Gebäude, statt bislang 400 bietet er künftig rund 600 Quadratmeter Nutzfläche, er ist auch barrierefrei und für die Betreuung von U-3-Kindern ausgelegt. Die Großzügigkeit der Räume erschließt sich den Kindern und allen Besuchern sofort beim Betreten des Foyers der Kindertageseinrichtung. Das lichtdurchflutete Gebäude erlaubt mit einer verspiegelten Lichtkuppel im Zentrum der Einrichtung den Kindern und allen Besuchern einen direkten Blick in den Himmel, erklärt Kita – Leiterin Heike Volmer.
Neben den drei Gruppen- und Gruppennebenräumen zum Spielen, einer großen Bewegungshalle und zwei Differenzierungsräumen, die als Einladungs- und Ideenraum konzipiert sind, wird die Kita bald auch über einen eigenen Snoezelenraum verfügen.
Des Weiteren dürfen sich Kinder und Eltern demnächst auf eine Bibliothek im Foyer freuen. Auch in der Küche ist an die Kinder gedacht worden, so können die Kinder durch herausziehbare Podeste in Höhe der Arbeitsplatten bei der Zubereitung des Frühstückes oder anderer Speisen helfen.
Auch der Schlafbereich soll besonders gestaltet werden: Eine Schlaflandschaft mit Hochebenen und Niederungen, Höhlen und Kuschelnischen wird den Kindern
individuelle Rückzugsräume bieten. "Jedes Kind hat eigene Bedürfnisse", so Volmer. Wichtig ist der Kitaleiterin auch der Hinweis auf die gute Kooperation mit der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Schötmar und der benachbarten Grundschule Wasserfuhr. "Ohne deren Unterstützung hätten wir diese anstrengende Zeit nicht so gut gemeistert!" Zurzeit werden 57 Kinder mit und ohne Behinderungen im Alter von 0 – 6 Jahren hier betreut und inklusiv und individuell gefördert. "Das geht in den neuen, wunderbaren Räumlichkeiten natürlich noch viel besser als bisher", ist sich Volmer sicher. Lange Zeit zum Ausruhen wird nicht bleiben, denn Anfang März beginnt die Gestaltung des Außen-Spiel-Raumes. Doch bis dahin genießen alle Kinder, Eltern und Mitarbeiterinnen endlich in der neuen Kita Schötmar angekommen zu sein.

Berufskolleg Eben-Ezer veranstaltet Tag der offenen Tür 27.01.2014

Interessierte, die sich eine Berufsausbildung in den Bereichen Heilerziehungshilfe, Heilerziehungspflege und Heilpädagogik vorstellen können oder den Besuch des beruflichen Gymnasiums für Erziehung und Soziales in Erwägung ziehen, sollten sich am kommenden Samstag, den 1. Februar, ein Zeitfenster für einen Abstecher nach Neu Eben-Ezer frei halten. In der Zeit von 10:00 bis 14:00 Uhr informieren Lehrer, Schüler und Studierende des Berufskollegs über die Ausbildungsgänge und geben Einblicke in das Schulleben. Wer Lust hat, kann auch gerne an Unterrichtsaktionen teilnehmen, die extra für diesen Tag vorbereitet worden sind. Das Berufskolleg besteht seit über 20 Jahren, seit einigen Jahren am Standort Disselhoffweg 3 auf dem Gelände von Neu Eben-Ezer. Neben den staatlich anerkannten Abschlüssen bietet es viele Vorteile, die den Absolventen den späteren Einstieg in das Berufsleben erleichtern.
Weitere Informationen unter www.bkee.de

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Stiftung Eben-Ezer, Diakonie für ein Leben in Vielfalt, Lemgo