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Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2011! 20.12.2010

...die redlichen Hirten knien betend davor...

"Ihr Kinderlein kommet", singen die Kinder und Jugendlichen in der Topehlen-Schule der Stiftung sehr gerne. Natürlich lieben sie auch die Kleckerei in der Weihnachtsbäckerei und andere zeitgenössische Weihnachtslieder und können viele Strophen auswendig. In der Schulhalle ist die Krippe aufgebaut. Mit großen Sternen im Fenster leuchtet die Topehlen-Schule an manchen dunklen Winternachmittagen wie ein großes Transparent.

Vorfreude auf Weihnachten ist überall in Eben-Ezer zu spüren. Freude und Licht gehörten auch in die Andacht von Dörte Vollmer zur Mitarbeiterweihnachtsfeier im Kirchlichen Zentrum von Neu Eben-Ezer.


Dörte Vollmer (siehe unten) ist Gemeindepädagogin in Eben-Ezer.

Licht spendete der höchste Weihnachtsbaum, der bislang im Kirchlichen Zentrum von Neu Eben-Ezer stand...

Aktion zum Europäischen Tag des behinderten Menschen am 3. Dezember 03.12.2010

"Hätten Sie es gewusst? Die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnverbundes Stapelage wünschen Ihnen weiterhin Gute Fahrt und eine gesegnete Adventszeit". Dieser Text stand auf den Kärtchen, die Bewohner und Mitarbeiter des Wohnverbunds VI der Stiftung Eben-Ezer in Stapelage im Rahmen einer simulierten Verkehrskontrolle, am Vormittag des 3. Dezember, vor ihrer Haustür an verdutzte Autofahrer verteilten. Anlässlich des Europäischen Tages des behinderten Menschen wollten die Bewohner auf ihre Interessen aufmerksam machen und für mehr Rücksicht auf behinderte Menschen insbesondere auch im Straßenverkehr werben. Die simulierte Kontrolle erschien dabei zunächst sehr echt, denn mehrere Polizisten der Verkehrsunfallprävention in Uniform winkten die aus Richtung Währentrup kommenden Autos an der Bushaltestelle Währentruper-, Ecke
Südworthstraße heraus und klärten dann gemeinsam mit Bewohnern der Stiftung Eben-Ezer über Sinn und Zweck der Aktion auf.
Neben kalten Fingern und roten Nasen haben sich wunderbare Begegnungen mit den Autofahrern ergeben. Viele nahmen sich Zeit für die teilnehmenden Bewohner Markus Eck, Hilde Bartsch, Inge Möller und Waltraud Peesel. Besonders über die kleine adventliche Überraschung in Form eines Tütchens selbst gebackener Kekse, haben sie sich gefreut. "Alle sicherten zu, hier zukünftig besonders vorsichtig zu fahren", sagt Madlen Engelhardt, die Leiterin des Stapelager Wohnverbunds. "Schön war, dass viele sagten, es sei Ihnen nicht bewusst, dass hier ein Wohnheim ist - nun wüssten sie´s aber." Alles in allem hat sich diese originelle Aktion wirklich gelohnt. Besonderer Dank geht an die Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizeibehörde Lippe für ihre humorvolle, freundliche und engagierte Unterstützung.

Mehr zu dem Thema Rechte von behinderten Menschen finden Sie hier.

Ein Wintertraum: Weihnachtsmarkt mit vielen Tausend Besuchern 27.11.2010

Bei blauem Himmel, Sonnenschein und winterlichen Temperaturen ist der zehnte Große Weihnachtsmarkt einmal mehr mit viel Zuspruch über die Bühne gegangen. "So schönes Wetter hatten wir noch nie", waren sich Mitarbeiter und Bewohner einig, die eine gefühlte Rekordanzahl von Gästen auf dem Gelände von Neu Eben-Ezer begrüßen konnten. Das Angebot der rund sechzig Stände und Hütten ließ keinen Wunsch offen:
Adventskränze und –gestecke in großer Auswahl, Lichterketten, Holzsägearbeiten, Christbaumschmuck, Wichtel und Engel, Eingemachtes und Honig, gestrickte Socken und Mützen, handgefertigte Teddys und Puppen und Holspielzeug, das alles und noch viel mehr war im Kirchlichen Zentrum, in den Hütten am Alten Rintelner Weg und in der Werkstatt für behinderte Menschen zu bekommen.
Im Hüttendorf auf dem Kirchplatz lockten zahlreiche süße und herzhafte Spezialitäten zum Verkosten und Verweilen. Der Grünkohl vom Meierhof ist eine deftige Angelegenheit – typisch lippisch mit Kohlwurst und Bratkartoffeln serviert – die immer ankommt. Innere Wärme spendete auch der ein oder andere Punsch. Der Renner ist hier der würzige, alkoholfreie Apfelpunsch, den die Mitarbeiter des Meierhofes selbst herstellen und der in jedem Jahr sehr sympathisch vom Beschäftigen Detlef Wegenershausen ausgeschenkt wird. Er macht das seit Jahren mit großer Begeisterung und ist - wie sein Punsch - bei den Gästen sehr beliebt. Rund 150 Liter liefen diesmal durch seinen Zapfhahn – eine reife Leistung!
Ein Highlight für die kleinen Besucher war die Popcornbrataktion über offenem Feuer in der großen Pfadfinderjurte vor der Topehlen-Schule. Das fertige Popcorn wurde nur noch mit Zucker bestreut und sofort verzehrt. Abenteur pur!
Im Kirchlichen Zentrum an den zahlreichen Tischen, die zur Kuchentafel gehören, war phasenweise kein Platz mehr zu ergattern. Hier traten auch die verschiedenen Chöre, die Trommelgruppe InTakt, das Akkordeonorchester Leopoldshöhe und eine Musikgruppe der August-Hermann-Francke-Schule, einem Kooperationspartner der Stiftung, auf. Ein weihnachtliches Musikprogramm mit unterschiedlichen Live-Interpreten gehört traditionell zum Weihnachtsmarkt der Stiftung dazu.
Das Motto der Stiftung "Leben in Vielfalt" war die Lösung eines Gewinnspiels, das die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit initiiert hat. Die Bewohnerin Julia Gläsner übernahm die Rolle des Glücksengels in einem entsprechenden Kostüm und zog fünf Gewinner: Jessica Stehle, Rüdiger Tenge, Martina Lange, Gisela Kehl, Rainer Draaijer können sich über ein wertvolles Gemälde aus der Kunstwerkstatt, eine lecker Gans von LippeQualität, einen Gutschein für eine entspannende Hot-Stone-Massage, einen handgefertigten Weihnachtsstern und eine hübsche Shopping-Bag freuen.
Fotos zum Vergrößern bitte anklicken. Mehr Fotos gibt es in der Bildergalerie der Lippischen Landeszeitung auf LZ-Online

Advent, Advent - Besinnlichkeit und Genuss... 27.11.2010

...werden beim Großen Weihnachtsmarkt der Stiftung ab 12 Uhr groß geschrieben

Die Vorweihnachtszeit in ihrer ganzen Vielfalt können Sie auch in diesem Jahre beim zehnten großen Weihnachtsmarkt der Stiftung Eben-Ezer erleben. Treten Sie ein durch den festlich geschmückten Lichter-Türbogen in das Kirchliche Zentrum und lassen sich verzaubern von weihnachtlichen Gerüchen und Klängen. An schön gedeckten Tischen werden Sie von Mitarbeitenden der Stiftung bedient und können unter einer großen Auswahl selbstgebackener Kuchen wählen.
Kulinarische Köstlichkeiten locken aber auch im Hüttendorf rund um den Kirchplatz und entlang des Alten Rintelner Weges. In einer Pfadfinderjurte wird über offenem Feuer Popcorn gebacken und lodernde Fackeln weisen den Weg zur Topehlen-Schule, die mit einem eigenem weihnachtlichem Programm und einem Kinderbetreuungszelt dabei ist.
Wer sich einen Tag vor dem ersten Advent auf die Suche nach geschmackvollen Geschenken begeben will oder noch dringend eine Adventsdekoration sucht ist hier ebenfalls bestens aufgehoben. Adventskränze und –gestecke, Lichterketten, Holzsägearbeiten, Christbaumschmuck, Wichtel und Engel, Eingemachtes und Honig, gestrickte Socken, handgefertigte Teddies und Puppen und Holspielzeug, das alles haben die zahlreichen Stände im Angebot.
Wir sehen uns beim Großen Weihnachtsmarkt der Stiftung Eben-Ezer am 27. November von 12 bis 19 Uhr. Wo? Auf dem Gelände von Neu Eben-Ezer, Alter Rintelner Weg in Lemgo.
Einladungsflyer hier herunterladen

Viermal werden wir noch wach... 27.11.2010


Demnächst auch Bio-Sahne vom Meierhof 29.10.2010

Der Meierhof der Stiftung Eben-Ezer plant eine Ausweitung seines Angebotes. Künftig solle es neben der frischen Bio-Milch auch Sahne von Lippes einzig verbliebener Molkerei geben. Das teilte Albrecht Flake, Leiter des Grünen Bereichs bei Eben-Ezer, jetzt den Vorstandsmitgliedern des Vereins Lippequalität mit. Die Sahne werde voraussichtlich zunächst in Großküchen zum Einsatz kommen.
Das Gremium tagte auf dem Meierhof und nahm sowohl die Tierhaltung als auch die Produktionsanlagen in Augenschein. "Schließlich ist die Stiftung Eben-Ezer mit dem Meierhof eines unserer Gründungsmitglieder und repräsentiert die Produktgruppe Milch", betonte Lippequalität-Vorsitzender Günter Puzberg. Pastor Hermann Adam begrüßte als theologischer Vorstand der Stiftung die Vereinsvertreter und wies auf den Zusammenhang zwischen qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln und regionaler Produktion hin.
Auf dem Meierhof leben 70 Kühe, die im Jahr rund 500.000 Liter Milch erzeugen. Für Puzberg zeigt sich gerade auch in diesem Betrieb, welche Vorteile regionale Produktion mit sich bringe. "Die Kühe werden artgerecht gehalten und mit gentechnikfreiem Futter aus der Region versorgt. Das schafft Sicherheit für die lippischen Verbraucher, die wissen wollen, was sie sich ins Milchglas schütten. Die Transportwege von der Molkerei zu den lippischen Einzelhandelsgeschäften sind kurz – ein großer Vorteil für die Umwelt. Gleichzeitig bietet der Betrieb fünf Arbeits- und zwei Ausbildungsplätze, sowie Beschäftigung für bis zu 30 Menschen mit Handicap. So bleibt Wertschöpfung in der Region und nutzt der Region", erläuterte der Vorsitzende von Lippequalität.

Bei einem begeisternden Konzert in Dortmund spielte sich der Hausmusikkreis Linde in die Herzen der Zuschauer 11.10.2010

Geladen hatte die Miriam Stiftung aus Dortmund, deren Stiftungszweck die Förderung von Musik mit behinderten Menschen ist hier geht´s zur Stiftung.Horst Kortemeier hatte mit dem Hausmusikkreis Linde im Jahr 2006 den Einzelpreis beim dem Wettbewerb InTakt erhalten, der alle zwei Jahre stattfindet. Dieser Einzelpreis wird vergeben für Angebote, "die methodisch neue und kreative Wege beschreiten, um Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen mit Behinderung einen aktiven Umgang mit Musik zu ermöglichen" und die die Integration und Inklusion der Beteiligten durch die systematische, gezielte und öffentliche Teilhabe an der Musikkultur voranbringen. ( vgl. InTakt Band 4, S.17, von Irmgard Merkt).
Den Hausmusikkreis Linde gibt es schon seit mehr als 25 Jahren. Das Spezialgebiet des integrativen Musikkreises ist die Alte Musik. Und so spazieren vor dem inneren Auge der Zuhörer Mitglieder der höfischen Gesellschaft durch fackelerleuchtete Säle an reich gedeckte Tafeln. Die Instrumente sind nach alten Vorlagen selbst gebaut- von bzw. mit Anleitung durch Horst Kortemeier selbst, der nicht nur Musiklehrer und Büromaschinentechniker ist, sondern auch eine musiktherapeutische Ausbildung hat. Die Instrumente entsprechen den besonderen Bedingungen der behinderten Menschen.

Prof. Dr. Irmgard Merkt, Professorin für Rehabilitationswissenschaften an der TU Dortmund und Stiftungsverantwortliche für den Förderpreis InTakt betonte in ihrer Einführung zum Konzert in der Dortmunder Propstei-Kirche, wie anspruchsvoll die Musik sei und welch einen feinen Klang das Ensemble hervorruft. Das Publikum hörte konzentriert und angerührt zu und bedachte jedes einzelne Stück mit lebhaftem Applaus.
Hohe musikalische Qualität ist ein Merkmal der Stiftungsarbeit. Und beeindruckend waren auch die Beispiele auf der Bühne, die der Eröffnung durch den Hausmusikkreis Linde folgten. Eine Schülerin der Rurtal-Schule Oberbruch in Heinsberg spielte ihr Cello nicht nur mit großer Perfektion, sondern strahlte auch eine Freude aus, die sofort auf das Publikum übersprang. Schülerinnen und Schüler aus Budapest brillierten mit der Begleitung ihrer Lehrer am Keyboard und an den Percussion-Instrumenten mit einer Bandbreite von Bela Bartok bis zum modernen Popsong Halleluja, bekannt aus dem Film Shrek. Das Publikum geriet aus dem Häuschen und wollte mehr. Aber das große Orchester aus Italien wollte man auch nicht länger warten lassen. Es setzte mit symphonischen Klängen von Antonin Dvorák und Edvard Grieg einen fulminanten Schlusspunkt unter ein musikalisch anspruchsvolles, ermutigendes und Richtung weisendes Konzert. Wie die Richtung heißt? Gemeinschaft und Teilhabe für alle.
Das Buch InTakt Band 4 ist unter der ISBN 978-3-942325-00-4 erhältlich

Gemeinsam den Sommer festhalten 28.09.2010

Das hat Spaß gemacht: Strahlend präsentieren Schülerinnen des Leistungskurses Kunst des Marianne-Weber-Gymnasiums in Lemgo und Bewohner Eben-Ezers ihre gemeinsam gestalteten Collagen.
An drei Nachmittagen waren die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Kunst mit ihrer Lehrerin Rita Schapeler-Koessler in die Kunstwerkstatt der Stiftung im HAUS DER VIELFALT gekommen und hatten mit viel Phantasie und Kreativität gemeinsam mit den Künstlerinnen und Künstlern aus der Kunstwerkstatt die Collagen zum Thema Sommeridylle gestaltet.
Den Anstoß zu dieser schönen Zusammenarbeit hatte Wolfgang Stückemann, Aufsichtsratsvorsitzender der Stiftung und Mitinitiator der berufsorientierenden Veranstaltung "Abitur - was nun?" gegeben. In dieser Veranstaltung, die bereits einige Male am MWG stattgefunden hat, stellen Mitarbeiter der Stiftung z.B. das Berufsbild des Kunsttherapeuten vor.
Die fertigen Collagen sollen den Flur der KiTa Stiftstraße, die zur Stiftung Eben-Ezer gehört, schmücken. Alle waren sich einig: Einer Neuauflage der künstlerischen Kooperation steht nichts im Wege. Jobst Flörkemeier, stellvertretender Schulleiter des MWG, Rita Schapeler-Kössler, Kunstlehrerin sowie Heidi Menke und Ulla Wagner, Mitarbeiterinnen in der Kunstwerkstatt freuen sich mit den Künstlerinnen und Künstlern über das gelungene Kunstprojekt. Von Seiten des MWG waren dies: Sophia Alvermann, Sina Hanke, Sabine Husemann, Wladimir Janowoitsch, Annika Kränert-Repp und Katharina Korf. Von der Stiftung aus beteiligten sich: Andreas Meierjohann, Ursula Harder, Sandra Mensenkamp, Anita Brauer, Christel Cruse und Heinz Günter Busch.


Viele Gaben - ein Geist: 148. Jahresfest 12.09.2010

Pantomime Herrn Pomorin werden Sie auf dem Jahresfest der Stiftung Eben-Ezer am 12. September ganz sicher treffen. Er begleitet das Fest und sorgt bei großen und kleinen Leuten für strahlende Gesichter.
Es warten aber noch eine ganze Reihe weiterer Attraktionen auf die Besucher. Zählen Sie einmal die vielen verschiednen Tafeln beim Jahresfest: Von der Pickertschmiede und der Erbsensuppenstation bis zu den Cafeterien in der Werkstatt, in den Häusern Sternberg, Dietrich-Bonhoeffer und Bethanien und viele mehr. Am Stand der Öffentlichkeitsarbeit erhalten Sie für das richtige Ergebnis eine kleine Aufmerksamkeit.
Es gibt Musik, Spiele, Spaß und Spannung - und natürlich Leckereien von süß bis herzhaft für jeden Geschmack. Begonnen wird das Jahresfest traditionell mit den beiden Festgottesdiensten in der Kirch St. Nicolai in Lemgo und in der Kirche von Neu Eben-Ezer, die ab 10 Uhr parallel laufen.
Das vollständige Programm können Sie hier ansehen.
Den Einladungsflyer können Sie hier herunterladen und einen Lageplan vom Gelände Neu Eben-Ezer hier.

Das Jahresfest war großartig! 12.09.2010

Das Festgelände von Neu Eben-Ezer war am vergangenen Sonntag voller Menschen, die mit Kind und Kegel der Einladung der Stiftung gefolgt waren. Die Flaniermeile am Alten Rintelner Weg lockte mit Kunst- und Handwerkerprodukten, der Flohmarkt entwickelte sich beim zweiten Start zum absoluten Renner und das Bühneprogramm - unter anderem mit der grandiosen Big-Band des Engelbert-Kaempfer-Gymnasiums in Lemgo - begeisterten alle.
Aber machen Sie sich selbst ein Bild von dem 148. Jahresfest. Zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken.













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Stiftung Eben-Ezer, Diakonie für ein Leben in Vielfalt, Lemgo