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Das Café Vielfalt öffnet bald 19.03.2010

Der Countdown läuft! Das Café Vielfalt im HAUS DER VIELFALT in der Mittelstraße 6 von Lemgo öffnet am 17. April seine Tür für die Öffentlichkeit und hat täglich von 8:30 bis 22:00 Uhr, sonntags von 9:00 bis 22:00 Uhr geöffnet.

Erst kommt das Essen
Café-Vielfalt-Chef Andreas Strothmann und sein Team setzen auf tages- und jahreszeitlich abgestimmte Angebote und eine frische Küche mit Pfiff: Bliniburger mit Salat und Schinken, Flammkuchen oder leckere Suppen für den kleinen Hunger. Täglich wird es zwei wechselnde Stammessen für € 3,50 geben und eine Vielfalt an Spezialitäten und Salaten. Kuchen und Torten wie die fruchtige Torte Vielfalt kommen ebenfalls aus eigener Herstellung und werden je nach Jahreszeit varriert. Die Gäste können sich auf ein preiswertes Angebot mit Bioprodukten freuen und sicher sein, dass im Café Vielfalt kurze Wege, faire Preise und bewusster Umgang mit Lebens- und Genussmitteln zum Betriebskonzept gehören.

Leben in Vielfalt ist das Motto der Stiftung Eben-Ezer, zu der das Café Vielfalt im HAUS DER VIELFALT gehört. Der erfahrene Koch und Caterer Andreas Strothmann weiß, dass Abwechslung ein guter Küchenmeister ist und er wird seine Gäste mit geschmackvollen Aktionen und Themenwochen verwöhnen.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein
Im Café Vielfalt spielen Kunst und Kultur keine Nebenrolle. Am Eröffnungswochenende jazzt das Duo Krisse und Rox, außerdem bietet die Kunstwerkstatt ein offenes Malen an. Regelmäßig stehen Kabarett, Musik, Lesungen auf dem Programm. Für das WM-Jahr 2010 ist das Café Vielfalt technisch bestens gerüstet und freut sich auf viele Gäste zum Public Viewing. Der Saal, der zum Café gehört, eignet sich für Live-Übertragungen und Filmvorführungen ebenso wie die Scheune, die man über einen hübschen Innenhof erreicht, der ebenfalls bewirtschaftet wird.
Das Café Vielfalt erhält eine eigene Homepage, die über Angebote und Aktuelles informiert. Außerdem kann man dort auch seine Buchungsanfragen absetzen. Mehr darüber in Kürze hier.




Ausstellung "Vogel, Hinz und Moritz" ging zu Ende 02.03.2010

Lemgo-Bielefeld. "Bunt ist meine Lieblingsfarbe" - diese Zeile von Walter Gropius war Motto der Finissage der Ausstellung "Vogel, Hinz und Moritz". Die Ausstellung mit dem schelmischen Titel war seit November 2009 in den Räumlichkeiten des Instituts für DiakonieManagement- und Diakoniewissenschaft in Bielefeld zu Gast. Über 30 Malereien von Hans-Jürgen Hinz, Harald Moritz und Hans-Günter Vogel, Künstler der Kunstwerkstatt der Stiftung Eben-Ezer aus Lemgo, waren zu sehen. Zum Abschluss lud das Institut zu einem Gespräch mit den Künstlern und den Kunsttherapeuten aus Lemgo ein. Zirka einhundert Kunstinteressierte kamen zusammen in der Mittagsstunde zusammen, darunter auch die beiden Künstler Harald Moritz und Hans-Günter Vogel. Zentrales Motiv in den Arbeiten von Hans-Jürgen Hinz, der leider wegen einer Erkrankung nicht dabei sein konnte, ist das Haus. Das Haus als Heimat, als Spiegel der Seele und auch als dritte Haut des Menschen taucht es immer wieder in seinen Arbeiten auf. Christine Förster, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit aus Lemgo führte detailliert in das Werk der drei Künstler ein und berichtete von der Arbeit der Kunstwerkstatt Eben-Ezer. So bietet diese Menschen mit und ohne Behinderung Raum und Begleitung zur freien künstlerischen Arbeit. Ursula Wagner und Heidi Menke, die Kunsttherapeutinnen der Kunstwerkstatt erzählten von der gemeinsamen Arbeit in der Werkstatt und der künstlerischen Herangehensweise von Vogel, Hinz und Moritz. So reist Harald Moritz in seinem Geiste in Natur- und Stadtlandschaften wie nach Budapest und lässt sie dann mit Ölpastellkreiden auf Papier realitätsnah auftauchen. Während der Vernissage traten Künstler und Gäste in einen lebendigen Austausch. Fragen und Antworten verflochten sich zu einem bunten Erzählstrang, von dem jeder ein Stück mit nach Hause nehmen konnte.
Mehr zu dem Thema finden Sie hier

Eben-Ezer-Milch erhält Qualitätspreis auf der BioFach 2010 19.02.2010

Foto: Preisüberreichung auf der BioFach: (von links) Josef Thuneke (Bioland-NRW), Paul Söbbeke (Molkerei Söbbeke), Dr. Alexander Schink (Staatssektretär Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, MUNLV), Jan Ziegler (Meierhof Eben-Ezer), Albrecht Flake (Leiter Grüner Bereich, Eben-Ezer)

Lemgo-Nürnberg. Der diesjährige Preis der Molkerei Söbbeke aus Gronau für die beste Qualitätsentwicklung aller BIO-Milchviehbetriebe in NRW geht an den Meierhof der Stiftung Eben-Ezer und den Betrieb Schlüter in Höxter-Ottbergen. Den Preis überreichte der Staatssekretär Dr. Alexander Schink gestern auf der Welt-Leitmesse für Bioprodukte BioFach 2010, die zurzeit in Nürnberg statt findet. Hier stellen über 2500 überwiegend internationale Aussteller ihre Bioprodukte vor - unter anderem die bekannte Bio-Molkerei Söbbeke aus dem Münsterland.
Mit dem Preis wird dem Meierhof eine hervorragende Qualität seiner Bio-Rohmilch attestiert. Besonders die geringen Keim- und Zellgehalte und die Langlebigkeit der Milchkühe waren die Entscheidungsgründe für die Auszeichnung. Das lange Leben ist ein Indiz für eine gute Gesundheit der Kühe, die in dem artgerechten Offenlaufstall des Hofes nach den anerkannten Bioland-Richtlinien beispielhaft auf Stroh gehalten werden. Im Sommer geht es natürlich auf die Weide. Der gut und umsichtig geführte Hof gehört zur Werkstatt für behinderte Menschen der Stiftung Eben-Ezer. Über 30 Menschen mit Behinderung arbeiten hier und versorgen unter anderem die Kuhherde unter der Leitung von Jan Ziegler und Anne-Marie Nagel.
Die Stiftung Eben-Ezer gibt die Qualitätsmilch mit dem Label Lippequalität nicht nur in die Weiterverarbeitung sondern auch direkt an den lippischen Verbraucher weiter. So wurde im Herbst 2009 eine neue Hofmolkerei auf dem Meierhof bei Lemgo in Betrieb genommen, die ausschließlich für den lippischen Markt abfüllt und über 50 Lebensmittelgeschäfte und Bäckereien beliefert. Die 100-Tage-Bilanz kann sich nach Einfahren der Anlage sehen lassen. Seit Anfang des Jahres wird eine Haltbarkeit der traditionell in einem besonders schonenden Pasteurisierungsverfahren hergestellten Milch von über 12 Tagen erreicht - ein absoluter Spitzenwert! Hinzu kommt, dass die so abgefüllte Milch auf kürzestem Weg - zum Teil tagesfrisch - direkt ausgeliefert wird. Frischer geht es nicht.
Unter www.lippequalität.de sind die Lebensmittelgeschäfte und Bäckereien in Lippe aufgeführt, in denen die BIO-Vollmilch und die fettarme Variante der Eben-Ezer-Milch erhältlich sind.





Winter extrem: Schnee und Frost legen Baustellen still 12.02.2010

Nichts geht mehr auf den Baustellen in der Detmolder Boelckestraße und in Alt Eben-Ezer. Der extrem harte und lange Winter stellt Architekt und Bauleitung vor große Probleme. "Diesen Monat werden wir wahrscheinlich nichts mehr bewegen können. Es soll zwar wärmer werden, für die Aufnahme der Bauarbeiten brauchen wir aber Temperaturen im Plusbereich", weiß Claudius Wedepohl, Bauleiter im Architekturbüro Brand, das beide Bauprojekte der Stiftung betreut. Für die zwei neuen Bauprojekte wurde noch im alten Jahr der erste Spatenstich gesetzt. Gebaut werden zeitgleich ein Wohnheim für 16 Senioren mit geistiger Behinderung auf dem Gelände von Alt Eben-Ezer in Lemgo und eine Wohnanlage für 24 Menschen mit geistiger Entwicklung in der Boelckestraße in Detmold. Damit nähert man sich dem Ziel, allen Bewohnern, die das wünschen, den Bezug eines Einzelzimmers zu ermöglichen, wieder ein großes Stück.
Nach Wiederaufnahme der Arbeiten würden laut Bauleiter Claudius Wedepohl noch zirka 15 Monate bis zur Fertigstellung benötigt. Das bedeutet, dass die Gebäude ab Mitte 2011 bezogen werden könnten. Mehr über die Projekte erfahren Sie in dem aktuellen Magazin FORUM, das Ende Februar erscheint.

Ausbildung zum Heilerziehungshelfer ist gefragt 27.01.2010

Heilerziehungshelfer präsentieren ihre Arbeitsergebnisse
Die angehenden HeilerziehungshelferInnen des Berufskollegs der Stiftung Eben-Ezer hatten im Rahmen eines Projektes die Aufgabe, für eine Person mit leichter Intelligenzminderung, begleitende Maßnahmen für den Übergang in das Ambulant Betreute Wohnen zu entwickeln. Vor kurzem wurden die Gruppenarbeitsergebnisse in den Räumlichkeiten des Berufskollegs präsentiert.

Foto: Hier wird eine Blutzuckermessung geübt, wie sie ein behinderter Mensch im ambulanten Bereich leicht selbst durchführen kann


Lachen auf Rezept – Dr. Clowns zu Gast im Haus Sternberg 12.01.2010

Vor kurzen bekamen die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Sternberg ganz besonderen Besuch. Angekündigt hatten sich Karlotta und Klara von der Theatergruppe "Dr. Clown". Die Dr. Clowns besuchen Krankenhäuser, Kindergärten, Senioren- und Pflegeheime und bringen die Patienten bzw. Bewohner auf andere Gedanken.

Foto: Bewohnerin Helga Herzig im Gespräch mit Clown Karlotta

3000 Euro aus Zahn- und Altgold für Kinder gespendet 02.01.2010

Ein Jahr lang sammelten Sandra Wendschuh und ihre Kolleginnen Nina Böger, Nicole Bödeker und Larissa Harder nicht mehr benötigte goldene Kronen, Brücken und sonstiges Füllmaterial, was ein Zahnarzt bei Patienten schon mal auswechseln muss. "Manchmal hat uns eine Patientin auch noch eine alte Goldkette oder ein beschädigtes Schmuckstück dazu gegeben, denn sie wussten ja, dass es für einen guten Zweck ist", sagt die Zahnarzthelferin.

Foto, hinten von links: Dr. Kornel Lindemann, Tina Kathmann, Dr. Reiner Austermann, Beate Schwarzrock. Die Schecks halten Felix Theis und Sandra Sophia Watermann, die im Wohnverbund für Kinder und Jugendliche der Stiftung Eben-Ezer leben (Bitte klicken Sie auf das Foto, um es zu vergrößern)


Allen Freunden und Förderern der Stiftung Eben-Ezer wünschen wir Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2010! 21.12.2009



Geschenkideen aus Eben-Ezer waren dem WDR Bielefeld einen Besuch wert 14.12.2009

Reporterin Andrea Marten vom WDR Studio Bielefeld und ihr Team besuchten Tischlerei, Weberei und Werkstattladen der Stiftung. Rolf Schmidt schauten sie bei der Sternlampenproduktion zu. Der Leiter der Werkstatt, Markus Toepffer, führte durchs Sortiment und erklärte, dass das Weihnachtsgeschäft ein wichtiger Baustein im Wirtschaftsjahr ist. Schon bei der Werkstattmesse im Februar würden die Aufträge akquiriert, die idealerweise bis in die Adventszeit reichen. Von den verkauften Produkte hängt unmittelbar die Höhe der Arbeitsprämie der Beschäftigten mit Behinderungen ab.

Weihnachtsmarkt 09: Trotz Regen, Hagel und Sturm kamen Tausende! 28.11.2009

Äußerst ungemütliches November-wetter und sogar ein veritables Gewitter schreckten die Freunde des Eben-Ezer-Weihnachtsmarktes nicht. Es waren wieder Tausende, die sich am Samstag vor dem ersten Advent auf dem Gelände von Neu Eben-Ezer im weihnachtlichen Dreieck von Werkstatt, Kirchlichem Zentrum und Schule in vorweihnachtliche Stimmung versetzen ließen.
Sehen Sie selbst, wie schön der Weihnachtsmarkt auch in diesem Jahr wieder war. (Zum Vergrößern bitte die Bilder einzeln anklicken)

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Stiftung Eben-Ezer, Diakonie für ein Leben in Vielfalt, Lemgo