Ausstellung "Pelemele" in der Orangerie Schloss Brake

"Pelemele kommt aus dem Französischen und heißt übersetzt Mischmasch", erläuterte die Kunsttherapeutin Heidi Menke zur Eröffnung der Ausstellung mit Werken aus der Kunstwerkstatt Eben-Ezer und fuhr fort:

"Als Titel der Ausstellung beschreibt er unseres Erachtens auf humorvolle Weise die Vielfalt, Spontaneität und die Eigenwilligkeit der Werke, die hier zu sehen sind."
Gezeigt wurden in der Orangerie des Schlosses Brake Werke von 14 Künstlern, die zwei Jahre lang mit dem freien Künstler René Tahmassebi zusammengearbeitet hatten, zumeist sehr farbintensive expressive Gemälde, aber auch feine Bleistiftzeichnungen und Lithographien.
Der Stil eines jeden Künstlers ist unangepasst und sehr individuell, daher die Vielseitigkeit dieser Ausstellung, die dem Betrachter zahlreiche visuelle Überraschungen bot.

Möglich wurde die Ausstellung durch die Zusammenarbeit der Stiftung Eben-Ezer mit dem Institut für Lippische Landeskunde. Das Grußwort der stellvertretenden Leiterin des Instituts, Dr. Sabine Klocke-Daffa, dokumentieren wir auf der folgenden Seite.

Lydia Apel, Tel.: 215-259

Wer keine Gelegenheit hatte, die Ausstellung zu besuchen, kann sich über den Katalog einen Eindruck verschaffen. Er ist für 19,95- € (gebunden) bei der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung Eben-Ezer zu bestellen (Tel: 215-229) oder über den Buchhandel zu beziehen:
Pelemele - Bilder aus der Kunstwerkstatt. hg. v. der Stiftung Eben-Ezer. Kerber-Verlag 2001


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Helmut, 1999
Rene Tahmassebi