Langjährige Zugehörigkeit zur Diakonie gewürdigt

24 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden für 25 Jahre Arbeit in der Diakonie von Landesdiakoniepfarrer Gerhard-Wilhelm Brand und Stiftungsvorstand Pastor Dr. Bartolt Haase geehrt.

Die Jubilare aus den verschiedenen Stiftungsbereichen waren in Begleitung ihrer Angehörigen und nächsten Vorgesetzten zu ihrer Feierstunde ins Kirchliche Zentrum Neu Eben-Ezer gekommen.
 
Pastor Haase bezog sich in seiner Begrüßung auf den Erzähler Sir James Matthew Barrie, von dem Peter Pan stammt. "Gott schenkt uns Erinnerungen, damit wir Rosen haben im Dezember." Zu echten Rosen gehören auch Dornen. Haase wünschte den Jubilaren, dass ihre Erinnerungen an ihre Arbeit aber vor allem von Farben, Fröhlichkeit und Schönem geprägt sein mögen.
 
Pastor Brand nahm in seiner Ansprache vor der Verleihung die Jahreslosung 2013 auf: "Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir." (Hebräer 13,14)

Er verwies darauf, dass Christen vom Ende her sehen können und wüssten, dass ihre Kraft und Leistung nicht das allein Ausschlaggebende seien. Aus dem Vertrauen auf Gott könnten Entlastung und die Freiheit vom Anspruch auf Perfektion erwachsen. Ohne den Zwang, den eigenen Standpunkt als den einzig richtigen verteidigen zu müssen, seien Kompromisse möglich. So werde man frei zu einem Handeln, das Not und Leid lindert. Manchmal seien Leben und Arbeiten wie ein tiefes Tal und ein dichter Wald. Daher sei es so wichtig, hin und wieder einen Blick auf die Stadt Gottes werfen zu können, die in Liedern und Geschichten der Bibel aus Gold, Glas und Perlen besteht. Die Anerkennung und Wertschätzung, die mit dem Kronenkreuz ausgedrückt werden, eröffne so einen Blickwinkel.
 
Für 40 Jahre Tätigkeit in der Diakonie wurden Friedrich Kölling, der als Pädagoge in der Werkstatt für behinderte Menschen tätig ist und Wilfried Stock, Wohnverbundsleiter in Alt Eben-Ezer, geehrt. Sie erhielten eine von Diakonie-Präsident Johannes Stockmeier unterzeichnete Urkunde und nahmen mit 22 weiteren Jubilaren die Anstecknadeln mit dem Diakoniekreuz aus echtem Gold entgegen. Unter den Jubilaren war auch Hannah Haneke, die für ihre 25-jährige Tätigkeit im Aufsichtsrat und dem Vorgängergremium, dem Kuratorium der Stiftung, ausgezeichnet wurde.
 
Dörte Vollmer am Klavier rahmte die Feierstunde mit Musik von George Wilson ein. Das Team der Küche hatte ein köstliches warmes Buffet vorbereitet und der festliche Vormittag klang bei gutem Essen und Gesprächen aus.
 
Folgende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden geehrt: Roswitha Bedey: Kita Himmelzelt Dörentrup, Annett Betsch: Jobstharde Haus, Susanne Bolg: Kita Heiden, Anja Broker: Wohnverbund3,Corianna Chalupka : Kita Heiden, Richard Davison: Wohnverbund 6, Anja Dierks: Kita Heiden, Andrea Geise: Wohnverbund für Kinder und Jugendliche, Hannah Haneke: Aufsichtsrat, Anke Hooper: Wohnverbund2, Friedrich Kölling: Werkstatt für behinderter Menschen, Thomas Kuhnlein: Wohnverbund 3, Angelika Ostheider: Topehlen-Schule, Frank Pape: Wohnverbund1, Gisela Pfrommer: Kita Arche, Bärbel Rappolt: Kita Elkenbrede, Ulrike Ridderbusch: Wohnverbund1, Hans-Jürgen Rinne: Wohnverbund 1, Heike Schmidt: Wohnverbund 3, Siegfried Schweppe: Werkstatt für behinderte Menschen, Wilfried Stock: Wohnverbund 3, Anja Stock: Küche, Claudia Svenßon :Wohnverbund 5, Angelika Welsche: Küche.

Hanna Basche: Kita Sonneborn, Dieter Braunschuh: Wohnverbund für Kinder und Jugendliche, Christina Busse: Topehlen-Schule, Petra Schmidthuis: Kita Weidenbusch und Margret Schröder: Wohnverbund2 konnten an der Feier nicht teilnehmen. Sie erhalten ihre Würdigung zu einem späteren Zeitpunkt.

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