Die Ostschule - Grundschule mit inklusiven Bildungsangebot

Die Schule, 2014 gegründet, ist offen für alle Kinder und orientiert sich am Leitbild der Stiftung "Leben in Vielfalt". Das Ja zur Vielfalt gilt uneingeschränkt für die kulturelle, nationale, geistige und konfessionelle Vielfalt aller Menschen. Im Mittelpunkt stehen der Bedarf und die individuellen Entwicklungspotenziale jedes einzelnen Kindes. Gerade auch Kinder ohne besonderen Förderbedarf finden in der Schule mit inklusivem Unterrichtsangebot beste Bedingungen. Die Kinder lernen gemeinsam auf vielfältigen Lernniveaus. In jeder Klasse der zweizügigen Schule werden bis zu 20 Schülerinnen und Schüler unterrichtet, davon bis zu fünf Kinder mit Förderbedarf.

Die Klassenleitung erfolgt im Team, bestehend aus zwei Personen, einem/-er Grundschullehrer/-in und einem/-er Sonderpädagogen/-in. Außerdem sind Integrationshelfer/-innen anwesend. Der Unterricht erfolgt auf der Basis des Schulgesetzes und der Rahmenlehrpläne des Landes NRW. Im Mittelpunkt steht die Förderung des selbstgesteuerten Lernens. Die Schülerinnen und Schüler lernen mit Materialien, die eigens auf sie zugeschnitten sind, unterschiedliche Lerngruppen und unterschiedliche Orte des Lernens ermöglichen ihnen eine optimale Förderung. Die Zeugnisse sind bis zur vierten Klasse in Schriftform als Lernentwicklungsberichte gehalten und dienen als Grundlage für verbindliche Elterngespräche. 
In der vierten Klasse erhalten die Kinder Notenzeugnisse. Die Räume sind barrierefrei gestaltet. Jede Klasse hat einen Nebenraum. Es gibt Fachräume z.B. für Musik, Kunst/Werken/Sachkunde sowie eine Bücherei und einen Snoezelenraum. Die Klassenräume sind mit digitalen Whiteboards und Schüler- PCs ausgestattet.