Taiko-Philosophie passt sehr gut zum Inklusionsgedanken
Was diesen Workshop so besonders machte, war nicht nur die musikalische Qualität, sondern vor allem der spürbare Teamgeist, der sicher auch auf den inklusiven Charakter dieser Gruppe zurückzuführen ist. Mit großem Elan, Enthusiasmus und voller Freude wuchs die Gruppe über sich hinaus. Jeder Schlag, jede Bewegung war Ausdruck von Gemeinschaft und gegenseitiger Wertschätzung – ganz im Sinne der Taiko-Philosophie, bei der Rhythmus und Zusammenhalt untrennbar miteinander verbunden sind. Und die deswegen auch so gut zum Inklusionsgedanken passt.
Für Yondaiko war dieses Treffen weit mehr als eine musikalische Begegnung. Es war ein inspirierender Austausch, der Motivation und Begeisterung für das gemeinsame Musizieren weiterträgt. „Wir leben Inklusion – jeden Tag und mit Überzeugung“, sagt die Leiterin der Gruppe Charlotte Carls, die in der IT-Abteilung von Eben-Ezer arbeitet. Die nächste Verabredung steht bereits fest: Im kommenden Jahr wird es ein Wiedersehen geben – am 10. Februar 2027 in der Paderhalle von Paderborn.
Eines ist sicher: Der Rhythmus verbindet – über Ländergrenzen hinweg und mitten ins Herz.