Bethel - Schwerpunkt

Schwerpunkte in unserer Kita Schötmar

  • Evangelische Kita Schötmar

    Bei uns sind alle Kinder/Familien willkommen!

    Der inklusive Gedanke unserer Kita Schötmar bedeutet für uns auch, dass wir als Ev. Familienzentrum eine Adresse für alle Familien sind. Bei uns sind alle Kinder und Familien aller Länder und mit oder ohne Glaubenszugehörigkeit willkommen. Wir beten, singen, lesen Geschichten aus der Bibel und Pfarrer Andreas Gronemeier besucht regelmäßig unsere Einrichtung und ist den Kindern, Eltern und Kolleginnen bekannt. Gemeinsam in Kooperation mit der ev.-ref. Kirchengemeinde Schötmar finden mit unserem Gemeindepfarrer Andreas Gronemeier Andachten, Feste, Feiern, Gottesdienste in der Kilianskirche und KITA Bibelwochen statt. Eine Kolleg*in hat an einer Langzeit Fortbildung zur Fachkraft für Religionspädagogik im Elementarbereich teilgenommen und unterstützt mit ihrem Wissen unsere alltägliche religionspädagogische Arbeit.

  • Inklusives Familienzentrum

    Förderangebote

    In unserem inklusiven Familienzentrum werden Kinder mit und ohne Behinderung aufgenommen, betreut und gefördert. Eine enge vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern, deren Kinder inklusiv betreut werden ist die Grundlage einer gelingenden Förderung.
    Kinder mit einem besonderen Förderbedarf erhalten in unserer Einrichtung die entsprechenden Förderangebote für die Entwicklung.

    Unterstützt werden wir hierbei durch die Fachdienste der Stiftung Eben-Ezer (psychotherapeutischer – und heilpädagogischer Fachdienst, sowie Schulbegleitung) und durch die vielfältigen anderen Bereiche der Stiftung Eben-Ezer.

    Unsere Ev. Kita Schötmar wurde 2013 barrierefrei gebaut und wir Mitarbeitende der Kindertageseinrichtung sind gut vor Ort vernetzt.
    Interne und externe Therapeuten, wie z.B. im Bereich der Frühförderung, Logopädie, Ergotherapie runden die Fördermöglichkeiten in unserer Einrichtung ab.

    Bei den Kindern, die inklusiv in unserer Kita betreut werden, finden regelmäßige interdisziplinäre Fallbesprechungen mit allen Beteiligten (Eltern, Ärzte, Therapeuten etc.) statt.

  • Ev. Familienzentrum Retzen/Schötmar

    Betreuung, Bildung und Unterstützung

    Für die Qualität der Familienzentren steht das Gütesiegel „Familienzentren NRW“.
    Familienzentren bieten nicht nur Kindern Betreuung und Bildung, sondern unterstützen durch ihr Netzwerk Eltern in Alltags-, Erziehungs- und Bildungsfragen.

    Mit familien- und kinderunterstützenden Angeboten bietet unser Familienzentrum Eltern und Kindern eine Anlaufstelle für frühe Beratung, Betreuung, Bildung sowie Erziehungs- und Lebenshilfe.

    Unser Ev. Familienzentrum ist gut vernetzt und kooperiert mit vielen verschiedenen Personen und Institutionen.

    Darüber hinaus arbeiten wir mit weiteren Akteuren zusammen und bieten eine Vielfalt an Beratungsangebote an.

    Hier nur einige Beispiele:

    Wir haben die Möglichkeit auf Angebote der Stiftung Eben – Ezer zurückzugreifen, wie z.B. die Fachdienste und können den Familien
    Unterstützung und Beratung durch die Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeutinnen, Heilpädagogin, Schulbegleitung und Motopädinnen anbieten.

    Zusammenarbeit mit der ev.-ref. Kirchengemeindeinsbesondere mit Pfarrer A. Gronemeier.

    Angebot der Elternberatung / Elternbegleitung durch zwei pädagogische Mitarbeiterinnen der KITA, die sich entsprechend weiterqualifiziert haben.

    Offene Beratung – Einmal wöchentlich findet in der Regel in der Kindertageseinrichtung Schötmar für alle Eltern und Bürger*innen der Stadt Bad Salzuflen diese offene Beratung statt.
    Wir sind gut vernetzt und kooperieren mit mehr als 30 Kooperationspartnern
    Z.B. Zusammenarbeit mit Frühförderungsstellen, Logopädie, Ergotherapie, Grundschule Wasserfuhr, Stadtbücherei Bad Salzuflen, Alten- und Pflegeheim „Zum Bergfrieden“, Kommunales Integrationszentrum des Kreises Lippe, etc.


    Haben Sie Interesse mehr zu erfahren?
    Gerne informieren wir Sie ausführlicher.
    Sprechen oder rufen Sie uns an!

  • Sprach Kita

    Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist

    Unsere Kita Schötmar nahm im Zeitraum von 2011 bis zum 31.12.2015 an dem Bundesprojekt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend „Sprache & Integration“ und beginnend ab 01.01.2016 bis derzeitig zum 31.12.2022 an dem Bundesprojekt „Sprach Kita“ teil.

    Unser Team wird durch eine zusätzliche Fachkraft im Bereich der sprachlichen Bildung verstärkt. Diese berät, begleitet und unterstützt die Mitarbeiter*innen bei der Weiterentwicklung der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung.

    Die drei Schwerpunkte im Bundesprogramm „Sprach-Kitas“

    • Alltagsintegrierte sprachliche Bildung

    Kinder erlernen Sprache in anregungsreichen Situationen aus ihrer Lebens- und Erfahrungswelt.
    Alltagsintegrierte sprachliche Bildung orientiert sich an den individuellen Kompetenzen und Interessen der Kinder und unterstützt die natürliche Sprachentwicklung. Der gesamte Kita-Alltag wird genutzt, um die Kinder in ihrer Sprachentwicklung anzuregen und zu fördern.

    • Inklusive Pädagogik

    Eine inklusive Pädagogik ermutigt Kinder und Erwachsene, Vorurteile, Diskriminierung und Benachteiligung kritisch zu hinterfragen sowie eigene Gedanken und Gefühle zu artikulieren. Dies bedeutet, sowohl den Gemeinsamkeiten und Stärken von Kindern Aufmerksamkeit zu schenken als auch Vielfalt zu thematisieren und wertzuschätzen.

    • Zusammenarbeit mit Familien

    Eine vertrauensvolle und willkommen heißende Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen den pädagogischen Fachkräften und den Familien ist notwendig, um Kinder ganzheitlich in ihrer Sprachentwicklung zu begleiten. Denn Sprachbildung findet zuerst durch Eltern und zu Hause statt. Die Sprach-Kitas beraten die Eltern, wie sie auch zu Hause ein sprachanregendes Umfeld schaffen können

  • Literatur Kita

    Bilder- und Vorlesebücher

    Vorlesen ist wichtiger Teil der Sprachförderung und Lesesozialisation. Bücher bieten auch Zugänge zu Wissen, sie eröffnen Fragen und laden Kinder somit zum Nachdenken ein.

    Unsere Kita Schötmar hat durch die Arbeit mit Bilder- und Vor­lesebüchern die Möglichkeit, einen großen Beitrag zu einer möglichst vielseitigen Lesesozialisation zu leisten und somit auch für mehr Chancen­gleichheit zu sorgen.

    • Unsere Einrichtung verfügt über eine umfangreiche Bibliothek.
    • Eltern haben die Möglichkeit kostenfrei Bücher zu entleihen.
    • Wir kooperieren mit der Stadtbücherei in Bad Salzuflen.

    Es finden regelmäßig Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei statt.

    Unsere zukünftigen Schulanfänger besuchen die Bücherei und erwerben durch ihre Besuche und die Angebote einen Büchereiführerschein.

    • Wir lesen den Kindern täglich vor.
    • In unserer Kita gibt es in regelmäßigen Abständen besondere literaturpädagogische Angebote und Projekte, z.B. Bilderbuchkino, Kamishibai, Entspannungsgeschichten, religionspädagogische Geschichten, Rollenspiele etc.
    • Wir nehmen jährlich an dem bundesweitem Vorlesetag teil.

    In unserer Kita Schötmar legen wir besonderen Wert auf das Lesen und haben daher eine beeindruckende Büchersammlung aufgebaut. Eltern haben die Möglichkeit, Bücher für ihre Kinder auszuleihen und mit nach Hause zu nehmen.

Bilderbuch Empfehlungen

„Besondere Freundschaften und Inklusion“

  • „Seeräubermädchen und Prinzessinnenjunge"

    Von Nils Pickert – Carlsen Verlag

    Inhalt: Mara ist ein echtes Seeräubermädchen! Sie hat drei Enterhaken, einen Hund namens Landratte, und sie stürmt durch ihr Leben.

    Milo besitzt drei Krönchen, eine Puppe namens Lulu, und er tanzt durch seinen Alltag. Er ist eben ein richtiger Prinzessinnenjunge!

    Intention: Eine Freundschaftsgeschichte die alle Geschlechterklischees über Bord wirft!

  • „Mia – meine ganz besondere Freundin"

    von Dagmar Eiken-Lüchau / Neufeld Verlag

    Inhalt: Ein Kinderbuch über Lotte und Mia, die dieselbe Kindertageseinrichtung besuchen. Mia ist ein bisschen anders. Manchmal kann Lotte ihre Freundin Mia nicht verstehen, und manchmal versteht Mia ihre Freundin Lotte nicht. Lotte beobachtet Mia genau und lernt so, wie Mia ist.

    Mia ist besonders und sie ist toll. Mia ist besonders toll!  Und daher ist Mia eine ganz besondere Freundin.

    Intention: Die Geschichte hilft, das Verhalten und die Gefühle von Kindern, die anders sind, besser zu verstehen – was manchmal nicht so leicht ist. Sie lehrt wie schön es sein kann, andere zu entdecken und so zu akzeptieren, wie sie sind. Kleine und große Menschen lernen, mit besonderen Menschen umzugehen und sie in die Gemeinschaft zu integrieren. Mias Besonderheit ist frühkindlicher Autismus. Sie spricht nicht. Der Begriff „Autismus“ kommt in der Geschichte nicht vor, wird aber erklärt.

  • „Irgendwie Anders“

    Von Kathrin Cave und Chris Riddell – Oetinger Verlag

    Inhalt: So sehr er sich auch bemühte, wie die anderen zu sein, Irgendwie Anders war irgendwie anders. Deswegen lebte er auch allein auf einem hohen Berg und hatte keinen einzigen Freund. Bis eines Tages ein seltsames Etwas vor seiner Tür stand. Das sah ganz anders aus als Irgendwie Anders, aber es behauptete, genau wie er zu sein…

    Intention: Vermittlung und die Bedeutung von Toleranz

„Familien in all ihren Facetten“

  • „So sind Familien“ – Lauter liebevolle Vorlesegeschichten

    Von Judith Allert und Marie Braner – Carlsen Verlag

    Inhalt: Große und ganz kleine. Laute, leise, lustige und traurige. Familien mit mehreren Mamas, mehreren Papas und ohne Eltern. Kinderlose Familien oder welche mit vielen Geschwistern. Solche, die oft Urlaub machen, und solche die nie verreisen. Familien, die eine Sprache sprechen, und Familien, die sich in vielen Sprachen unterhalten. Und ganz egal, wie deine Familie aussieht, sie ist etwas gang Besonderes und genau richtig.

    Intention: Ein Buch über die Vielfalt und das Leben

  • „Du gehörst dazu“ Das große Buch der Familien

    Mary Hoffmann & Ros Asquith – Sauerlaender Verlag

    Inhalt: Familien gibt es in allen Größen und Formen. Es gibt kleine Familien, große Familien.
    Manche Kinder leben nur mit ihrem Vater zusammen oder mit ihren Großeltern. Familien leben in großen Häusern oder in winzigen Wohnungen. Manche fahren in den Ferien weit weg in ferne Länder, andere machen Urlaub Zuhause.

    Intention: So viele Farben wie der Regenbogen hat, so unterschiedlich kann das Zusammenleben sein und wir alle gehören dazu.

  • „Das alles ist Familie“

    von Michael Engler und Julianna Swaney – arsEdition

    Inhalt: Als Lars mit seiner Mutter vom einkaufen zurückkommt, entdeckt er ein Päckchen auf dem Bürgersteig vor ihrem Haus. „An Familie“ steht darauf – den Rest kann man nicht mehr lesen, denn der Regen hat die Schrift verschmiert. Gemeinsam mit Lina, die nebenan wohnt, macht sich Lars auf eine Entdeckungsreise durch die Nachbarschaft und lernt dabei die unterschiedlichen Familien kennen. Wem das Päckchen wohl gehört?

    Intention: Ein Bilderbuch über Familien in all ihren bunten Facetten & eine Homage an die Vielfalt unserer Gesellschaft.

„Vielfalt und Toleranz“

  • „Sonne und Mond“

    von Samira Schafik / Ihab Schakir – Edition Orient

    Inhalt: Im Reich des Mondes ist es angenehm, still und beruhigend dunkel; das Reich der Sonne hingegen ist voller Leben und froher Farben. Das birgt Spannungen, und irgendwann fangen die beiden an zu streiten. Ein Kampf beginnt, mit feuriger Hitze auf der einen und klirrender Kälte auf der anderen Seite. Muss das sein?

    Intention: Das Buch bietet in diesen Zeiten eine Gelegenheit spielerisch von Respekt und Toleranz zu erzählen. Die Botschaft des Buches: Miteinander reden, sich verständigen und sich einigen.

  • „Nelly und die Berlinchen – Rettung auf dem Spielplatz"

    Von Karin Beese & Mathilde Rousseeau – HaWandel Verlag

    Inhalt: Nelly ist ein Mädchen aus Berlin mit einem besonderen Talent für lustige Kinderreime. Gemeinsam mit ihren Freundinnen Amina und Hannah erlebt sie die größten Abenteuer.

    In „Rettung auf dem Spielplatz“ führt ein kleiner Streit unter Geschwistern zu einer echten Teddy – Entführung! Natürlich halten die Berlinchen bei der Befreiung zusammen – doch verläuft diese ganz anders als geplant…

    Intention: Das besondere an diesem Buch ist das es in Reimform geschrieben ist und die drei Berlinchen – Kinder unterschiedlicher Herkunft sind und dieses NICHT thematisiert wird. Es ist normal, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion oder anderer Zugehörigkeit zusammenleben und spielen.

  • „Nelly und die Berlinchen – Die Schatzsuche“

    Karin Beese & Mathilde Rousseau – HaWandel Verlag

    Inhalt: Nelly ist ein Mädchen aus Berlin mit einem besonderen Talent für lustige Kinderreime. Gemeinsam mit ihren Freundinnen Amina und Hannah erlebt sie die größten Abenteuer.                                               In „Die Schatzsuche“ treffen die Berlinchen auf die Drachenbande. Eine spannende Rätseljagd stellt die neuen Freundinnen vor unerwartete Herausforderungen, denn einer der Schätze ist plötzlich verschwunden…

    Intention: Das Besondere an diesem Buch ist, das es in Reimform geschrieben ist und die drei Berlinchen – Kinder unterschiedlicher Herkunft sind und dieses NICHT thematisiert wird. Es ist normal, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion oder anderer Zugehörigkeit zusammenleben und spielen

  • „Lotti & Otto“ – Eine Geschichte über Jungssachen und Mädchenkram

    Von Collien Ulmen-Fernandes und Carola Sieverding – Edel Kids Books

    Inhalt: Als sich Lotti und Otto im Ferienlager begegnen, ist das Erstaunen groß: Die beiden Otterkinder gleichen sich wie ein Ei dem anderen! Und doch sind sie ganz verschieden: Lotti ist ein Mädchen und Otto ein Junge. Otto backt und näht gerne, während Lotti am liebsten draußen herumtollt und Fische fängt. Aber Backen ist doch Mädchenkram und Fische fangen Jungssache oder?

    Intention: Egal, was typisch Mädchen oder typisch Junge ist – gilt- sei einfach du selbst!

  • „Kennt Ihr Blauland“

    Von Tina Rau – Anlex Verlag

    Inhalt: Die Fizzli – Puzzlis leben glücklich in Blauland. Sie hätten nicht gedacht, dass es auf der Welt noch andere Farben gibt. ..

    Intention: Toleranz, Vielfalt ist eine Bereicherung, Abbau von Ängsten vor Neuem, Unbekannten

  • „Ich bin doch ICH – genau richtig!“

    Von Neele Inka Viigh – Penguin Verlag

    Inhalt: Kleiner als eine Maus? Ängstlich wie ein Hase? Langsam wie eine Schnecke? Oder so kugelrund wie eine Robbe? Na und! Du musst dir von niemanden sagen lassen, wie du sein sollst. Denn sicher kannst du vieles besonderes gut: Bist du vielleicht schlau wie eine Maus, aufmerksam wie ein Maulwurf…
    Das machst du toll! Denn du bist genau richtig wie du bist

    Intention: Jeder Mensch ist anderes und …
    So wie du bist, bist du genau richtig! Stark und selbstbewusst werden. Ein Buch das Toleranz fördert und jedes Kind als einzigartig feiert.

Bilderbuch-Kino Empfehlung

  • „Du gehörst zu uns oder Jeder ist ein bisschen anders“

    von Jukia Volmert – Albarello Verlag

    Inhalt: Der Bär hat eine rote Knubbelnase und wird deshalb von der Elster ausgelacht. Er hat große Angst, dass ihn die anderen Tiere ebenfalls auslachen werden und keiner mit ihm spielen will. Als er sich versteckt, trifft er das Eichhörnchen. Auch das Eichhörnchen wurde von der Elster ausgelacht, weil es zu dick ist. Da hat das Eichhörnchen einige verrückte Ideen, wie man die rote Bärennase tarnen kann. Doch die Spielkameraden stören sich nicht an seiner roten Bärennase und versichern ihm, dass er dazu gehört. Denn jeder darf so sein, wie er ist. Und keiner soll sich über die anderen lustig machen!

    Intention: Ein Bilderbuch über Anderssein, darüber, dass jeder auf seine Art etwas Besonderes ist, dass man andere akzeptieren soll, wie sie sind.